Kategorie-Archiv: Wohnen & Leben

Energiesparstecker werden in der EU Pflicht

Ab 2017 ist es wieder soweit. Die EU hat sich einen neuen Unsinn einfallen lassen. Immer wieder kommen Arbeitsgruppen zusammen, die mit aller Macht versuchen, neue Regulierungen zu treffen. Am Ende trifft es aber immer nur den Verbraucher. Wir kennen das von den Staubsaugern, den Kaffeemaschinen und und. Nun kommt der Energiesparstecker. Die neuen Stecker sollen für alle Haushaltsgeräte gelten. Damit soll der Stromverbrauch der Geräte um bis zur Hälfte reduziert werden. Strom kann danach also wieder teurer werden.

Der neue Energiesparstecker

Er unterscheidet sich dadurch, dass er im Gegensatz zu dem normalen Stecker nur noch einen Kontakt (anstelle von 2en) hat. So soll mit dem Energiesparstecker dauerhaft bis zu 50 Prozent Strom eingespart werden. Der revolutionäre Stecker soll auch weiterhin mit den älteren Steckdosen funktionieren. Ab 2020 sollen die alten Stecker dann ganz verschwinden. Allerdings scheint es hier eher so, als ob die neue Norm wohl eher für einige Unternehmen weitere Gewinne einbringen wird und somit für einige der Entscheider eine Einnahmequelle sein dürfte. Experten halten den neuen Energiesparstecker für Humbug.

Im Netz Anleitungen

Im Netz gibt es sogar schon Anleitungen, die sich ein wenig lustig über die EU Normen machen. Mit einer Kneifzange wird dann einfach ein Kontakt vom Stecker entfernt. Das Ergebnis: Die Stromersparnis liegt nun bei 100 Prozent.

Mit Sicherheit stehen uns weitere Überraschungen bevor, die uns die EU schmackhaft verkaufen wird. Immerhin gibt es noch viele Arbeitsgruppen. Und genau dieses Personal muss ja irgendwie beschäftigt werden …

Bildquellenangabe: Timo Klostermeier / pixelio.de

Kategorie: Wohnen & Leben

Tipps gegen die Hitze

Der Sommer schlägt in Deutschland wieder erbarmungslos zu. Es ist lange her, dass wir wirklich schöne Sommer mit annehmbaren Temperaturen hatten. Mittlerweile schlägt sich der Sommer immer öfters in Hitzewellen um. Die nächsten Jahre sollen die Temperaturen sogar weiter steigen. Tipps gegen die Hitze werden daher immer wichtiger. Welche kleinen und großen Möglichkeiten wirklich effektiv sind, haben wir einmal in einen kurzen Ratgeber zusammengestellt. Hitze macht vielen im Sommer zu schaffen. Nicht nur tagsüber. Auch nachts verschwindet die Wärme kaum. Das Schlafen wir zu einer reinen Qual.

Tipps gegen die Hitze – Beste Maßnahmen

Für die Wohnung ist die beste Maßnahme bei Tipps gegen die Hitze ganz klar eine Klimaanlage. Sofern die Möglichkeit besteht, sollte eine Außenanlage (Kilma-Splitgerät) angebracht werden. In Mietwohnungen ist das jedoch häufig ein Problem. Hier bleibt meistens nur ein mobiles Klimagerät mit Abluftschlauch, der aus dem Fenster gehangen wird. Eine entsprechende Fensterabdichtung sorgt dafür, dass die warme Luft draußen bleibt. Die Temperaturen werden weiter ansteigen. Ein Klimagerät oder eine –Klimaanlage werden also zwangsläufig bei den Tipps gegen die Hitze zum Standard gehören.

Essen und Trinken bei Tipps gegen die Hitze

Ist es draußen sehr warm, sollten Sie auf schweres Essen verzichten. Beim Trinken gibt es ebenfalls den Ansatz, tagsüber möglichst viel zu trinken, jedoch gegen Abend die Zunahme zu reduzieren.

In der Nacht schlafen

Ganz wichtig bei den Tipps gegen die Hitze ist der Schlaf in der Nacht. Ohne Kleidung, also nackt ins Bett zu gehen, hilft nichts. Der Unterschied ist nur gering. Allerdings gibt es ein paar Tipps gegen die Hitze, damit Sie nachts besser schlafen können. Vor dem Bett hilft es, wen Sie lauwarm duschen. Kaltes Wasser erfrischt zwar, bringt aber keine Linderung und sorgt danach sogar für mehr Hitze im Körper. Warmes Wasser hingegen sorgt dafür, dass sich die Poren öffnen und die Hitze kann entweichen. Zusätzlich helfen Lavendel, Baldrian und Kamille vor dem Schlafengehen als Badezusätze. Bei den weiteren Tipps gegen die Hitze, empfehlen wir Ihnen, nur am Morgen durchzulüften und danach die Fenster zu schließen und mittels Vorhänge abzudunkeln. Bei den Tipps gegen die Hitze macht es übrigens auch Sinn, das Bettzeug bis zum Schlafengehen in die Kühltruhe zu legen. Nicht nur das Bettzeug, auch das Nachthemd kann bis zur Bettruhe im Kühlfach aufbewahrt werden.

Räume kühl halten

Leichter gesagt, als getan. Damit die Wärme bei den Tipps gegen die Hitze draußen bleibt, sollte nur morgens und abends gelüftet werden. Lassen Sie keinesfalls die Fenster tagsüber geöffnet. Die Hitze strömt direkt in die Wohnung. Bei den Tipps gegen die Hitze gibt es im Handel mittlerweile spezielle Sonnenschutzfolien, die von außen oder Innen ans Fenster angebracht werden können. Sie können Licht und Wärme reflektieren und die Sonneneinstrahlung um bis zu 75 Prozent reduzieren.

Vorhänge oder Rollos können die Sonneneinstrahlung um bis zu 25 Prozent mindern. Allerdings nur dann, wenn die Rollos bzw. Vorhänge hell sind. Dunkle hingegen reduzieren die Einstrahlung kaum.

Tipps gegen die Hitze – Das Bettlaken

Das Bettlaken ist nicht nur gut zum Schlafen, sondern auch zum Kühlen. Handfeuchte Laken und Tücher, die einen hohen Baumstoffanteil haben, können einfach im Raum ausgehangen oder vor dem Fenster gelegt werden. Beim Trocknen wird der Luft Wärme entzogen, wodurch die Umgebung mitabkühlt. Ein weiterer Ventilator sorgt nun für eine entsprechende Luftzirkulation.

Weg mit dem Teppichboden

Als Tipps gegen die Hitze helfen ebenso massive Fußböden. Sie nehmen direkt die Wärme aus dem Raum auf und verhindern so, dass der Boden Wärme speichern kann. Schwere Teppichböden sollten daher im Sommer verschwinden.

Bild: Chris Goldberg-Flickr.

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Wer bezahlt nun den Makler

Mit den neuen Gesetzen, die im Juni 2015 in Kraft getreten sind, hat sich so einiges bei der Vermietung geändert. Neben der sehr umstrittenen Mietpreisbremse geht es vor allem um die Makler. Das neue Gesetz sieht vor, das Wohnungssuchende von der normalen Makler-Courtage entlastet werden sollen, so laut Mieterauskunft. Doch so einfach dürfte das in der Realität nicht aussehen. Das Gesetz sieht das Besteller Prinzip für den Makler vor. Das bedeutet: Derjenige bezahlt, der Besteller ist. Das könnte fortan direkt der Mieter sein. Damit würde das Gesetz genau das Gegenteil bewirken.

Rückblick auf den Makler

Laut Mieterauskunft hat sich der Koalitionsausschuss von CDU-CSU und SPD bereits am 24. Februar auf das Besteller Prinzip beim Makler geeinigt. Am 05. März wurde das Gesetz zur Mietrechtsnovellierung verabschiedet. Zu schnell, sagten damals schon die Kritiker. Neben der umstrittenen Mietpreisbremse, die dazu führen dürfte, dass Familien und Geringverdiener künftig direkt als Mietinteressenten ausgesiebt werden, gibt es vor allem rund um den Makler Probleme. Der Grundgedanke war sicherlich nachvollziehbar. Mieter sollten bei einem Wohnungswechsel finanziell besser gestellt werden. Die hohe Makler Courtage sollte –so der Grundgedanke- in vielen Fällen entfallen. Statt dass der Mieter die Gebühr bezahlt, sollte nun der Besteller, also in den meisten Fällen der Vermieter, zahlen. Dass das so einfach nicht klappt, hätte schon damals klar sein müssen. Zudem dürfen diese Kosten dann nicht auf die Miete umgelegt werden. Immerhin müssen zusätzliche Ausgaben auch irgendwie wieder als Einnahmen hereinkommen. Ansonsten lohnt sich die Vermietung überhaupt nicht mehr.

Wie die Praxis aussehen könnte

Offiziell müssen die Makler nun von den Vermietern bezahlt werden. Diese dürfen die Kosten nicht auf die Miete umrechnen. Schon hier zeigt sich ein Rechenfehler. Ausgaben werden immer in irgendeiner Form umgerechnet.

Die ersten Ausnahmen, die zur Normalität werden könnten, zeigen sich aber bereits. So zum Beispiel, wenn ein Mieter aus beruflichen Gründen umziehen muss, wie Mieterauskunft mitteilte. In diesen Fällen wird er einen Makler beauftragen und auch bezahlen müssen. In anderen Fällen, ist es durchaus möglich, dass der Vermieter die zusätzlichen Kosten, die nun durch den Makler entstehen, auf die Miete umgelegt werden. In begrenztem Umfang sei das möglich. Die meisten Vermieter haben aber bereits klar angekündigt, künftig den neuen Mieter noch mehr unter die Lupe zu nehmen. Unter vorgehaltener Hand heißt das: Familien und Geringverdiener will seit der neuen Gesetzesnovellierung kaum noch einer haben. Auch Mietinteressenten mit Haustieren werden es künftig schwerer haben. Das ließe sich nicht mehr mit den neuen Änderungen nicht mehr vereinbaren.

Makler wandeln sich

Die meisten Makler werden sich anpassen. Sie werden künftig gerne Suchaufträge annehmen und nur noch Teaser ins Netz stellen, weniger aber direkte Wohnungsangebote. Damit wird wieder, wie zuvor, die normale Makler Gebühr für den Mieter berechnet. Insgesamt zeigt sich das neue Gesetz mit vielen handwerklichen Fehlern. Hier waren die Beteiligten wohl eher auf künftige Wählerstimmen aus, als auf gutes Gesetzgeberhandwerk.

Vermieter kehren Deutschland den Rücken

Auch eine weitere Reaktion, die sich bereits seit Jahren bildet, zeigt sich. Immer mehr Vermieter wollen in Deutschland keinen neuen Wohnraum mehr schaffen und suchen sich lieber Objekt im Ausland. Zu einem sei der Mieterschutz zu hoch und zum anderen die baulichen Auflagen, nicht zuletzt zu den Erneuerbaren Energien, viel zu kostenintensiv. Die Rendite bei der Vermietung ist seit Jahren so gering, dass davon kaum noch einer leben kann.

Bild: Dennis Jarvis-Flickr.

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Kleiderschrank zum Begehen

Die meisten kennen von uns das Problem. Der Kleiderschrank steht im Raum, vorzugsweise im Schlafzimmer, und wirkt wie ein fremder Klotz, der nicht abgeholt wurde. Auch im Schrank selbst stoßen wir schnell an die Grenzen. Kostüme, Anzüge passen oft nicht so wirklich hinein. Die Ärmel werden dabei oft abgeknickt. Die Hersteller haben sich bis heute nicht viel Neues einfallen lassen. Die meisten Schränke für unsere Kleider wurden nur äußerlich aufgewertet. Im Inneren erscheinen sie immer noch wie ein Relikt aus der alten Zeit. Es müssen also neue Ideen her, damit der Kleiderschrank wieder überzeugen kann und sich dem Raum optimal anpasst. Leicht ist das sicherlich nicht. Ideen gibt es aber durchaus. Wie wäre es zum Beispiel mit einem begehbaren Kleiderschrank. Das Modemagazin Subtile Art hat hierzu eine interessante Idee beschrieben.

Alternative zum Kleiderschrank

Die Alternative beim Modemagazin Subtile Art besteht aus einem interessanten Ansatz. Dort werden keine festen Holzschränke verwendet, sondern es wird mit einem begehbaren Kleiderschrank mittels Flächenvorhänge gearbeitet. Eine gute Alternative, die dem Schlafzimmer viel Raum und Frische verleihen kann. Immerhin fällt der Flächenvorhang raumhoch, direkt von der Decke aus. Er fällt leicht und ist in der jeweilig gewünschten Farbe erhältlich. Montiert wird dieser moderne Kleiderschrank einfach mit einer normalen Gardinenstange. Als Zwischenstück zwischen Vorhang und Gardinenstange dient dann ein Paneel Wagen, der beides miteinander verbindet. Unten befindet sich ein Beschwerungsprofil, damit sich der Flächenvorhang nicht mit dem Wind dreht. Fertig ist der eigentlich perfekte Kleiderschrank, der dahinter mit LED beleuchtet werden kann. Über eine Fernbedienung kann dann das Licht einfach eingeschaltet oder gedimmt werden.

LED Stripes optimal

LED Lampen eignen sich hierfür hervorragend. Laut EnergiewendeundDu verbrauchen diese kaum Strom und können somit an 365 Tagen im Jahr eingesetzt werden. Bei einer Dauernutzung von 8 Stunden täglich, würden so bei den LED Stripes gerade einmal Stromkosten von 4 – 8 Euro im Jahr entstehen. Damit eignen sich diese hervorragend für einen begehbaren Kleiderschrank. Nicht zu vergessen: Die Stripes werden einfach aufgeklebt und können in den meisten Fällen ohne Schaden wieder vorsichtig von der Tapete abgezogen und neu verwendet werden. So macht die Nutzung Spaß.

Eine tolle und frische Idee, die jedem Raum mehr Frische verleiht. Nun können dahinter noch Regale, Kleiderstangen oder was immer benötigt wird, montiert werden. Hierzu müssen keine festen Systeme gekauft werden. Sondern das was gefällt und passt. Am Ende sieht es toll aus und macht den Raum, bzw. den Kleiderschrank zum Eyecatcher. Und das Budget wird geschont. Das ganze lässt sich praktisch immer wieder individuell erweitern.

Oder wie wäre es mit einem Ankleidezimmer

Wer umzieht, sollte darauf achten, einen Raum zusätzlich zu haben. Dieser könnte dann einfach als Ankleidezimmer genutzt werden. Auch hier wird kein geschlossener Kleiderschrank aufgebaut.- Sondern Regale und wie es gefällt. Offen heißt das Zauberwort. In der Mitte des Ankleidezimmers befindet sich eine Sitzgelegenheit, ein Tisch und weitere Regale für die einzelnen Utensilien. Fertig ist das moderne Ankleidezimmer. Große Spiegel an der Wand oder alternativ Spiegelkacheln sorgen dann für den nötigen Durchblick bei der Outfit-Wahl.

 

Bildquellenangabe: Cornelia Menichelli  / pixelio.de

Kaffee ist der Lifestyle der Deutschen

Galt früher Bier als das vermeintliche Getränke Nummer eins, wissen wir es heute besser. Ganz oben steht seit Langem Kaffee als das Getränkt überhaupt. In den letzten Jahren, nicht zu Letzt durch die Kapseln und die zugehörigen Maschinen, hat sich das beliebte Getränkt zum richtigen Lifestyle entwickelt. Exotische Marken, Auswahl für jeden Geschmack und zu guter Letzt sind da die bunten Kapseln, die dafür Sorgen das Kaffee auch in anderen Ländern immer mehr an Bedeutung gewinnt. Kaffee lässt sich aber nicht nur als Lifestyle bezeichnen, es ist im übertragenen Sinne auch ein Wellness-Getränk. Immer mehr Deutsche entspannen, vergessen bei einem heißen, aromatischen Kaffee Stress und Hektik und genießen für einen kleinen Moment die Zeit. Ob alleine oder mit guten Freunden, Bekannten. In allen Preisklassen wird er heute angeboten. Gekauft wird er in jeder Klasse. Im Büro und großen Betrieben, wird Kaffee wie selbstverständlich in den Kantinen angeboten. Seit Jahren sorgen Dienstleister wie zum Beispiel Kaffee Partner mit einem Full-Service-Konzept dafür, das in den Büros der kleinen und großen Unternehmen das Getränk nie ausgeht.

Auswahl bei Kaffee war nie größer

Aber auch Abseits der Büros und Kantinen bietet sich in den gut sortierten Supermärkten ein breites Bild an bunten Packungen. Von klein bis groß. Von Marke bis No-Name. Der Verbrauch ist deutlich gestiegen. Fast 158 Liter pro Jahr trinken wir Deutschen den heißgeliebten Kaffee. Der heimische Kaffeemarkt wird unter den bekannten Großröster wie Tchibo, Melitta und Jacobs aufgeteilt. Trotz neuer bunter Kapseln, die noch schnelleren und einfacheren Kaffeegenuss versprechen, geht der Trend wieder deutlich zum guten alten Filterkaffee. Zahlreiche Blends, eine Mischung aus unterschiedlichsten Kaffeebohnen, verführen uns zum Kauf. Mischungen gehören zum Standard und sorgen in vielen Fällen für ein ausgezeichnetes Aroma. Kommen die Bohnen hingegen nur aus einem Anbaugebiet, wird der Kaffee als Single Origin bezeichnet. Die hohe Kunst bei den meisten Mischungen besteht aber darin, immer wieder den gleichen Geschmack zu treffen.

Ernetabhängig und mit Risiken

Kaffee ist zwar ein Massen Produkt. Für die Hersteller ist es aber dennoch mit vielen Risiken behaftet. Schlechtwetter kann zu Ernteeinbußen und schlechter Qualität führen. Aber auch die politischen Verhängnisse in den Herkunftsländern können die Ausbeute begrenzen. Vorwiegend wächst unser liebstes Getränk in den Entwicklungsländern, wie zum Beispiel Äthiopien, Kolumbien, Kambodscha, Angola und Ruanda. Nach der Ernte und der Anlieferung liegt der größte Fokus bei den Kaffeetestern. Diese bestimmen durch ihren Geschmackssinn, ob die eigene Marke auch weiterhin Lifestyle bleiben wird. Wer nun denkt, die Aufgabe eines solchen Testers wäre einfach, der sollte nicht vergessen, dass jeden Tag fast 150 Tassen Kaffee getestet werden müssen. Am Ende kommt dann in den meisten Fällen unser geliebtes Getränk hervor, ohne das wir den Tag nicht beginnen wollen.

[Bild: Thomas Nico Meuter/Flickr]