Kategorie-Archiv: Freizeit & Kultur

Snacks für den Strand

Klar, an jedem Strand gibt es eine Eisdiele, einen Hot Dog-Stand oder eine andere Snack-Option. Doch jeden Tag viel Geld für den kleinen Hunger zwischendurch ausgeben? Das macht sich schnell in der schrumpfenden Urlaubskasse bemerkbar. Und nicht nur dort. Auch auf der Waage sorgen die süßen und fettigen Sünden für böse Überraschungen. Natürlich müssen Badenixen und Sonnenanbeter dennoch am Strand nicht aufs Essen verzichten. Mit gesunden und günstigen Snacks für den Strand werden Kalorien gespart und das Budget geschont.

Ganz wichtig bei Snacks für den Strand

Die wichtigsten Grundregeln bei Snacks für den Strand: Es darf nichts schmelzen, kleckern oder geschnitten werden müssen. Auf feste Konsistenz und perfekte Vorbereitung sollte also geachtet werden. Gute Snacks für den Stand sind deshalb zum Beispiel Mini-Pizzen. Sie lassen sich entweder kaufen und vorbacken oder selbst machen und in Tupper-Dosen sauber verpacken. Auch Sandwiches und Wraps sind beliebt. Aber Vorsicht: Nicht zu viel Creme oder Saucen verwenden, denn diese können schnell an den Seiten tropfen und den neuen Bikini versauen. Wer auch am Strand nicht auf Fleisch verzichten möchte, kann Würstchen mitnehmen oder Hähnchen-Nuggets selber machen und gekühlt verstauen. Ebenso perfekt eigenen sich Mini-Hackbällchen und Frikadellen. Und dazu? Verschiedene Salate lassen sich gut vorbereiten und portionieren und können am Strand einfach aus der Schale gesnackt werden.

Immer dabei: Frisches Obst und Gemüse

Frisches Obst und Gemüse sollten als Snacks für den Strand immer dabei sein. Vorgeschnitten in mundegerechte Stücke lassen sich die Vitaminbomben schnell und sauber verzehren. Besonders lecker bei heißen Temperaturen: Wassermelone und Ananas. Auch Gemüsesticks sind beliebte Snacks für den Strand. Mit einem fertigen oder selbst zubereiteten Kräuterdipp stillen sie den Appetit auf Herzhaftes.

Süße Snacks für den Strand

Ab und an muss ein Eis einfach sein. Doch auch andere Snacks für den Strand können den süßen Zahn erfreuen. Muffins, Cupcakes oder süß gefüllte Teigtaschen sind wahnsinnig lecker und auch im Sand einfach zu essen. Ein No Go hingegen ist Schokolade. Sie schmilzt selbst in der Kühltasche garantiert irgendwann. Appetit bekommen? Dann nichts wie geschnippelt und vorbereitet und dann ab an den Strand.

Bild: Xavier Donat-Flickr.

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So gelingt das perfekte Handyfoto

Facebook, Instagram und Co. sind voll von wunderbaren Portraits, Stillleben oder Actionfotos, die uns oft nur mit Neid erblassen lassen. Schließlich gelingt bei den eigenen Versuchen die perfekte Aufnahme nur selten. Doch Experten wissen: Das perfekte Handyfoto erfordert ein wenig Planung und Arbeit. Natürlich sollen unsere Schnappschüsse aber immer völlig ungestellt und spontan wirken. Manchmal klappt das auch mit Glück. Garantiert funktioniert es mit einigen Tipps für das perfekte Handyfoto.

Einfach perfekt, das Handyfoto

Schon die richtige Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Wer schon vor dem Foto nicht mit seiner Kleidung, Frisur oder dem Make-up zufrieden ist, wird auch an dem Bild etwas auszusetzen haben. Weiterhin sollte vor dem Foto kurz die Linse gereinigt werden und die Qualität der Fotos möglichst hoch eingestellt sein. Auf ausreichend Licht muss außerdem unbedingt geachtet werden, denn der Blitz des Handys macht oft das Bild kaputt. Schließlich kommt es auf die Komposition an. Ein schöner Hintergrund kann wahre Wunder wirken und auch erscheint das Bild spannender, wenn das Fotomotiv nicht mittig im Bild ist, sondern ein Stück zur Seite positioniert wird. Wer mag, kann dann mit Filtern arbeiten und dem Foto so einen ganz neuen Look verleihen.

Eine Frage der Perspektive

Vor allem bei der Aufnahme von Menschen spielt die richtige Perspektive eine wichtige Rolle für das Gelingen des perfekten Handyfotos. Kleine Personen wirken von unten fotografiert größer, schlecht sitzende Outfits lassen sich durch Hinsetzen verstecken. Auch ist es sowohl bei Portraits als auch bei Ganzkörperaufnahmen immer empfehlenswert, sich leicht zur Seite zu drehen. Frontal aufgenommen wirken Schultern und Hüften breiter.

Wohin mit den Armen?

Ein Problem, das dem perfekten Handyfoto immer wieder im Wege steht, ist die Position der Arme. Sind diese zu nah am Körper, können sie die Harmonie des Bildes stören. Besser ist es, einen Arm in die Hüfte zu stützen, sich durchs Haar zu fahren oder anderweitig für Dynamik im Oberkörper zu sorgen.

Nun einfach knipsen …

Stimmen Perspektive und Position heißt es dann nur noch: Knipsen, knipsen, knipsen. Wer mehr Fotos zur Auswahl hat, findet garantiert eines mit Potenzial zum perfekten Foto.

Bild: Melissa BARRA-Flickr.

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Schauspieler mit Top-Gagen

Schauspieler oder Model ist der Berufswunsch vieler junger Frauen. Und ein Blick auf die bestbezahltesten Schauspielerinnen zeigt, dass es sich durchaus lohnen kann. Ganz oben im Fokus steht die Schauspielerin Jennifer Lawrence. Mit ihren zarten 25 Jahren ist sie gut im Geschäft und führt die Forbes Liste der bestbezahltesten Schauspielerinnen an. Der Star aus Tribute von Panem hat von 2014 bis heute mehr als 52 Millionen Dollar kassiert. Eine schwindelerregende Summe. Doch es gibt noch mehr bestbezahlte Schauspielerinnen.

35,5 Millionen Dollar betrugen die Einnahmen bei Scarlett Johansson. Dicht gefolgt von Melissa McCarthy, die mit 23 Millionen Dollar auf Platz drei der Forbes Liste steht. Platz vier belegt Fan Bingbing und Platz 5 mit unter 20 Millionen US Dollar Jennifer Aniston. Damit belegen insgesamt 4 Schauspielerinnen Plätze mit einem Jahreseinkommen, weit über 20 Millionen US-Dollar. Es zeigt sich also, der Wunsch Model oder Schauspielerin zu werden, ist unter Umständen gar nicht so verkehrt. Für den europäischen Nachwuchs gilt hierbei aber das große Ziel, es über den Ozean zu schaffen. In Deutschland und anderen europäischen Ländern sind die Einkommen im Vergleich zu den USA recht gering.

Die Schauspieler in Europa

So erzielte der zum Beispiel seit Jahren kritisierte Schauspieler Til Schweiger ein Gehalt im Schnitt von 1,2 Millionen Euro. Das gesamte Vermögen soll sich auf insgesamt 40 Millionen US Dollar belaufen. Also gerade einmal der Betrag, den US-Schauspielerinnen wie Jennifer Lawrence in nur einem Jahr erzielen. Im Gegensatz zu Schweiger ist Mario Adorf einer der großen Schauspieler in Europa, der in vielen Serien und Filmen brillant glänzen konnte. 12.000 Euro pro Drehtag sind schon drin. Umgerechnet auf einen ganzen Film muss man hierbei im Schnitt mit 20 Drehtagen rechnen. Das macht am Ende schon einmal gut und gerne 250.000 Euro pro Film.

Was verdienen Serienstars

Serienstars verdienen häufig ein festes Gehalt. Sie werden über Jahre für eine Rolle ausgeblutet. Die Anforderungen sind häufig gering. Schauspielerisches Talent muss dabei nicht vorhanden sein. Fleiß ist wichtiger. Doch auch hier zeigt sich ein brachialer Gehaltsunterschied zu den US-Serienstars, die häufig das 8 – 20fache der deutschen Serienstars verdienen. Die Stars aus der abgesetzten Serie Verbotene Liebe bekamen im Schnitt um die 5.000 Euro pro Monat. Ein großer Teil der Serienschauspieler halten sich mit Nebentätigkeiten übers Wasser oder melden sich für ein paar Monate im Jahr arbeitslos.

Tatort im Plus

Wer es als Schauspieler in Deutschland in den Tatort schafft, hat sein Einkommen schon einmal gesichert. Die großen Namen würden um die 100.000 Euro pro Folge bekommen. Im Vergleich dazu liegt die Nonnen Serie mit Fritz Wepper und Janina Hartwig zwischen 300.000 – 400.000 Euro Einnahmen für die Stars pro Jahr. Ein Einkommen, mit dem sich gut auskommen lässt.

Weibliche Schauspieler in Deutschland

Die Garde der weiblichen Schauspieler hat in Deutschland seit Jahren abgenommen. B-Stars wie Alexander Neidel, die es nach dem Ausstieg bei Gute Zeiten – Schlechte Zeiten auch zu besseren Rollen schaffte, erzielte zum Beispiel für die Wanderhure pro Teil um die 250.000 Euro. Der Berufswunsch Schauspieler oder Model macht in Deutschland zwar nicht reich. Doch für ein luxuriöses Leben kann es durchaus reichen.


Bild: Red Carpet Report on Mingle Media TV-Flickr.

Ohne Smartphone leben

Geht das: Ohne Smartphone leben zu können. Für viele junge Menschen wird bereits dieser Gedanke zu einem Alptraum. Immer öfters fließt das smarte Teil in die direkte Kommunikation mit ein. Selbst wenn alle Beteiligten an einem Tisch sitzen und sich in die Augen sehen können, ist das Smartphone omnipräsent. Statt einer guten Konversation wird immer öfters das Handy gezogen und in das Gespräch einbezogen. Das stellt sich doch schnell die Frage: Gibt es auf der Erde noch Leben ohne Smartphone? Können sich junge Menschen vorstellen, einen Tag oder sogar eine ganze Woche ohne ihr geliebtes Handy leben zu können?

Eine Frage, die viele ohne langes Überlegen mit Nein beantworten. Mittlerweile gibt es sogar schon Überlegungen zu Verboten, wie das Magazin Computerklar berichtete. So sollen in Zügen und Bussen möglicherweise die Nutzung verboten oder eingeschränkt werden. Eine Überlegung, die sich aber in der Realität kaum umsetzen lässt. Wer jedoch öfters einmal den Bus wählt, wäre einem Verbot gar nicht so abgeneigt. Wie oft ist die Musik aus dem Smartphone im Bus zu hören. Wie oft werden sinnlose Gespräche lauthals im Zug oder Bus geführt, die jeder bis in kleinste Detail mitanhören muss. Sogar intimste Details der letzten Nacht oder finanzielle Engpässe werden dort öffentlich vor Fremden besprochen. Berührungsängste gibt es keine mehr. Umso erstaunlicher, dass viele immer noch ihren Anspruch auf den Datenschutz erheben. Wer ein Smartphone hat, braucht das in der Regel nicht mehr.

Ohne Smartphone?- Lieber sterbe ich

2007 war das Jahr, das uns Menschen veränderte. In diesem Jahr kamen die Multitalente auf den Markt. Wurden bis dahin die Handys immer kleiner, werden sie nun wieder immer größer. Umso größer das Smartphone ist, desto besser. Sicherlich ist es nützlich. Wir können Tickets für die Bahn, den Bus und andere Sachen einfach mit dem smarten Teil kaufen. Für Firmen ein Traum. So wissen sie immer, was uns interessiert. Viele Apps werden ganz bewusst auf den Markt gebracht, um an Daten zu kommen. Daher werden die Preise für die Apps entweder gering gehalten oder sie sind gleich ganz kostenlos. Das Smartphone begleitet uns beinahe 24 Stunden am Tag. Nachts liegt es auf dem Betttisch und klingelt bereits morgens als Wecker. Bei dem Duschen fehlt es meistens ebenfalls nicht. Eine wichtige SMS oder eMail könnte verpasst werden. Zwischendurch in der Bahn oder beim Warten schauen wir die neusten Filme oder hören unsere Lieblingsmusik. Die Cloud wird in Verbindung mit dem Smartphone immer beliebter. Schon jetzt lassen sich auf Wunsch sämtliche Geräte im Haushalt mit dem smarten Phone einfach steuern. Immer mehr Hersteller bieten dafür passende Geräte und Komponenten an. Bekannt unter „Internet der Dinge“ bzw. Web 3.0.

Brauche ich das Smartphone

Computerklar stellte sich aber auch die Frage, ob das Smartphone wirklich zum Leben gehört. Die Redakteure machten einen Selbstversuch. Vor und nach der Arbeit bleibt das Smartphone im Schrank und wird ausgeschaltet. Und siehe da. Die ersten Tage sind schwer, doch dann zeigt sich etwas Verblüffendes. Wir brauchen überhaupt kein Smartphone. Alles geht auch ohne das smarte Teil. Nur die Firmen wird es ärgern.- Bekommen diese doch weniger Daten als zuvor.

Bild: Marjan Lazarevski-Flickr.

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Weibliche Gamer auf dem Vormarsch

Computerspiele sind in der breiten Gesellschaft angekommen. Wer das noch bezweifelt, dem widersprechen aktuelle Statistiken. Schon lange spielen nicht mehr nur junge, männliche Singles Videospiele, sondern alle Alters- und Bildungsgruppen sowie auch weibliche Gamer sind vertreten.

Auch weibliche Gamer bauen Stress ab

Von den rund 23 Millionen deutschen Gamern sind ganze 44% weiblich – eine verblüffend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass Videospiele lange als Männerdomäne galten und weibliche Gamer als untalentiert angesehen wurden – und werden. Doch auch Frauen geben an, dass sie Computerspiele benutzen, um Stress abzubauen, sich zu entspannen und sich die Zeit zu vertreiben. Dabei bevorzugen weibliche Gamer vor allem Spiele, die sie direkt im Browser spielen können, oder die in soziale Netzwerke wie Facebook eingebettet sind. Dort können sie mit anderen interagieren und kommunizieren und somit beim Spielen grundweib-liche Bedürfnisse befriedigen. Auch Tanzspiele und Musikvarianten sind bei Frauen sehr beliebt, genau wie die Nutzung von Sportspielen für zu Hause.

Generationen übergreifendes Computerspielen bei Frauen

Gamer sind nicht nur zunehmend weiblich, sondern werden auch älter. Nicht mehr nur die unter 20-jährigen bevölkern die Spielewelt. So hat eine Studie in den USA zutage gebracht, dass 64% der Befragten weiblichen Gamer über 35 Jahre alt sind und der Rest immerhin zwischen 18 und 34 Jahren liegt. Auch das Single-Klischee wird nicht länger bedient, denn der Großteil der weiblichen Gamer lebt in einer Beziehung oder ist verheiratet.
Eine Menge Wandel lässt sich auf dem Spielemarkt also beobachten und der Markt vergrößert sich stetig. Besonders spannend ist das natürlich für die Spielehersteller, die mit neuen Zielgruppen zusätzliche Umsätze generieren können. Dementsprechend ist es auch wahrscheinlich, dass das Angebot an Spielen für weibliche Gamer in Zukunft noch attraktiver und sich die Zahl der Frauen in der Videospielbranche noch weiter vergrößern wird. Damit dürften sich auch die immer noch vorhandenen Vorurteile von Männern gegenüber weiblichen Gamern bald in Luft auflösen!

Bild: MarcX Photograph/Flickr.