Kategorie-Archiv: Wohnen & Leben

Kaffee ist der Lifestyle der Deutschen

Galt früher Bier als das vermeintliche Getränke Nummer eins, wissen wir es heute besser. Ganz oben steht seit Langem Kaffee als das Getränkt überhaupt. In den letzten Jahren, nicht zu Letzt durch die Kapseln und die zugehörigen Maschinen, hat sich das beliebte Getränkt zum richtigen Lifestyle entwickelt. Exotische Marken, Auswahl für jeden Geschmack und zu guter Letzt sind da die bunten Kapseln, die dafür Sorgen das Kaffee auch in anderen Ländern immer mehr an Bedeutung gewinnt. Kaffee lässt sich aber nicht nur als Lifestyle bezeichnen, es ist im übertragenen Sinne auch ein Wellness-Getränk. Immer mehr Deutsche entspannen, vergessen bei einem heißen, aromatischen Kaffee Stress und Hektik und genießen für einen kleinen Moment die Zeit. Ob alleine oder mit guten Freunden, Bekannten. In allen Preisklassen wird er heute angeboten. Gekauft wird er in jeder Klasse. Im Büro und großen Betrieben, wird Kaffee wie selbstverständlich in den Kantinen angeboten. Seit Jahren sorgen Dienstleister wie zum Beispiel Kaffee Partner mit einem Full-Service-Konzept dafür, das in den Büros der kleinen und großen Unternehmen das Getränk nie ausgeht.

Auswahl bei Kaffee war nie größer

Aber auch Abseits der Büros und Kantinen bietet sich in den gut sortierten Supermärkten ein breites Bild an bunten Packungen. Von klein bis groß. Von Marke bis No-Name. Der Verbrauch ist deutlich gestiegen. Fast 158 Liter pro Jahr trinken wir Deutschen den heißgeliebten Kaffee. Der heimische Kaffeemarkt wird unter den bekannten Großröster wie Tchibo, Melitta und Jacobs aufgeteilt. Trotz neuer bunter Kapseln, die noch schnelleren und einfacheren Kaffeegenuss versprechen, geht der Trend wieder deutlich zum guten alten Filterkaffee. Zahlreiche Blends, eine Mischung aus unterschiedlichsten Kaffeebohnen, verführen uns zum Kauf. Mischungen gehören zum Standard und sorgen in vielen Fällen für ein ausgezeichnetes Aroma. Kommen die Bohnen hingegen nur aus einem Anbaugebiet, wird der Kaffee als Single Origin bezeichnet. Die hohe Kunst bei den meisten Mischungen besteht aber darin, immer wieder den gleichen Geschmack zu treffen.

Ernetabhängig und mit Risiken

Kaffee ist zwar ein Massen Produkt. Für die Hersteller ist es aber dennoch mit vielen Risiken behaftet. Schlechtwetter kann zu Ernteeinbußen und schlechter Qualität führen. Aber auch die politischen Verhängnisse in den Herkunftsländern können die Ausbeute begrenzen. Vorwiegend wächst unser liebstes Getränk in den Entwicklungsländern, wie zum Beispiel Äthiopien, Kolumbien, Kambodscha, Angola und Ruanda. Nach der Ernte und der Anlieferung liegt der größte Fokus bei den Kaffeetestern. Diese bestimmen durch ihren Geschmackssinn, ob die eigene Marke auch weiterhin Lifestyle bleiben wird. Wer nun denkt, die Aufgabe eines solchen Testers wäre einfach, der sollte nicht vergessen, dass jeden Tag fast 150 Tassen Kaffee getestet werden müssen. Am Ende kommt dann in den meisten Fällen unser geliebtes Getränk hervor, ohne das wir den Tag nicht beginnen wollen.

[Bild: Thomas Nico Meuter/Flickr]

Mobiles Internet immer beliebter

Das Nutzen von Internet und Co. außerhalb der eigenen 4-Wände wird immer beliebter. Seit dem UMTS und LTE Zugänge über das Smartphone mittlerweile bei jedem Anbieter verfügbar sind, gehen die Nutzerzahlen deutlich seit Jahren in die Höhe. 70 Prozent nutzen das mobile Internet direkt über das Smartphone in der Öffentlichkeit. Möglich machen das die immer größer werdenden Displays der Geräte. Aber auch die Tablets holen in diesem Bereich langsam auf. Durch eine immer kompaktere Bauweise, die auch das Gewicht deutlich reduziert, erhöht sich hierbei ebenfalls der Anteil. Der Trend ist aber längst nicht mehr auf nur die reine junge Schicht auszulegen. Immer mehr Menschen über 50 Jahre nutzen das Internet über Smartphone und Tablet. So sind es nach den aktuellen Statistiken mehr als 39 Prozent in dieser Altersgruppe, die regelmäßig auch das Netz über das Smartphone oder über das Tablet in der Öffentlichkeit nutzen. Am häufigsten erfolgt die Nutzung in dieser Art aber durch Jugendliche bzw. Heranwachsende im Alter zwischen 16 – 24 Jahren. Im Jahr 2013 haben bereits über 30 Millionen Menschen in Deutschland das mobile Internet als Alternative zum Heim-PC genutzt.

Tor zur digitalen Gesellschaft

Das Mobile Internet gilt in Expertenkreisen als das Tor zur digitalen Gesellschaft. Erst, wenn die Nutzung weiter ansteigt, würde sich die Dynamik dabei weiter entwickeln. Das mobile Internet wird zu 90 Prozent über UMTS genutzt. Dabei ist die UMTS Flat Nutzung die gängigste Wahl. Den weitaus leistungsfähigeren LTE Zugang mit höheren Geschwindigkeiten nutzen derzeit erst 7 Prozent. Grund ist hierbei die noch geringe Verbreitung. Doch nach und nach wird der Anteil deutlich ansteigen und im Endeffekt UMTS ganz ablösen. Der große Vorteil hierbei ist, dass die bisher bestehenden Stadt-Land-Gefälle damit entfallen würden.

WLAN weiter ausbauen

Aber auch die öffentlichen WLAN Netze sollen in den kommenden 10 Jahren weiter ausgebaut werden. Dabei sehen die Pläne vor allem einen Ausbau auf den öffentlichen Plätzen vor und in Behörden, wodurch eine Alternative zu den kostenpflichtigen Netzen entstehen soll. Tablets von großer Bedeutung Tablets spielen eine große Bedeutung beim mobilen Internet. Nach und nach nimmt die Nutzung zu. Was jedoch heute bereits auffällt: Wer mit einem Tablet ins Internet geht, nutze das Netz wesentlich intensiver als mit einem herkömmlichen PC.

Bild: Enrico May/Flickr.

So werden Fenster richtig sauber

Der Frühling eilt in großen Schritten voran. Für uns alle bedeutet das auch, das die ersten warmen Sonnenstrahlen vor allem ihr Licht auf unsere Fenster werfen. Putzen ist zwar keine Pflicht, macht den Ausblick aber um ein weites angenehmer. Schließlich sammeln sich im Laufe des Winters allerlei Schmutz und Pflanzenüberreste auf dem Glas. Durch die unterschiedlichen Temperaturen verkleben diese Schmutzreste fest auf unserem Fenster und werden leider so gar nicht zu bestechenden Accessoires. Nachfolgend einige Tipps, die das Reinigen der Fenster enorm erleichtern können.

Fenster reinigen – So wird es zum Vergnügen

Öffnen Sie die Fenster. Am wichtigsten ist natürlich die Außenseite. Hier hat sich der meiste ungeliebte Schmutz angesammelt. Ist das Fenster besonders schmutzig legen Sie Zeitungspapier oder eine Tüte (einfach aufschneiden) darunter. Mit dem Handfeger nun erst einmal den wirklich groben Schmutz kräftig herunterfegen. Ist das Geschehen, kann es beim Fenster reinigen an das eingemachte Gehen. Kleben Blütenpollen und Co. so richtig schön am Fenster, könnten Sie beinahe stundenlang schrubben. Einfacher geht es mit etwas Essig (alternativ darf es auch Spiritus) sein. Einfach mit Wasser verdünnen, auf einen Lappen geben und rüber wischen. Ist der Schmutz stark klebend, am besten kurz einweichen lassen. Danach lässt sich der Schmutz einfach abwischen und die Sonnenstrahlen verleihen Ihrem Fenster einen völlig neuen Glanz.

Vorsichtig bei der Treppe!

Wussten Sie das die meisten Unfälle im Haushalt passieren. Ein Großteil in der Tat beim Fenster reinigen. Es soll schnell gehen, die Treppe wird hastig hin und her geschoben und schon ist es geschehen. Dabei kann es doch so einfach gehen. Nehmen Sie einfach eine komfortable Teleskopstange. Diese können Sie nach Belieben ausziehen. Vom Besen, Gummiabzieher bis zahlreichen anderen Gerätschaften lässt sich so vieles einfach und sicher auf die Spitze setzen. Eine gute Teleskopstange kostet zwar ein wenig, bringt aber zahlreiche Vorteile mit sich. Sie hält beinahe ewig und ist im Handling durch ein leichtes Gewicht schnell und einfach zu schwingen. Im nur wenigen Minuten erstrahlen die Fenster auch in den höheren Positionen mit dem beginnenden Frühling um die Wette.

Aber nicht mit der Sonne

Fenster sollten Sie jedoch immer vor oder nach der Sonne putzen. In der Regel führen direkte Sonnenstrahlen beim Reinigen automatisch zu den ungeliebten Streifen am Fenster. Wer zudem jede Woche einmal kurz mit einem guten Tuch (alternativ auch Strumpfhosen oder Strümpfe) rübergeht, hält das Fenster so ohne große Mühe für viele Wochen und Monate in einem Top-Zustand. Das erspart später einen Großteil der Arbeit.

Fettfilme lösen

Haben sich in den letzten Jahren richtige Fettfilme auf den Fenstern gebildet, hilft auch hier ein einfacher Trick, wenn es mit dem Fensterputzmittel nicht mehr klappt. Einfach eine Mischung aus Wasser und Salz nehmen und mit einem Mikrofasertuch auftragen. Im Nu ist der Fettfilm gelöst. Auch wenn der Glasreiniger nicht immer wirklich für Sauberkeit am Fenster führt, lassen sich damit jedoch besonders lackierte und glatte Oberflächen beinahe aller Art hervorragend einigen. Sogar Fettflecken im geliebten Teppich (aufsprühen, kurz einweichen lassen, mit Lappen auswaschen) können damit entfernt werden. So kann der Sommer nun endlich bald kommen …

 

Bild: Rosel Eckstein / pixelio.de; cleaningshop.de

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Strom sparen

Strom sparen ist wichtiger denn je. Auch in den nächsten Jahren wird der Preis massiv ansteigen.

Der Strompreis steigt rasant. Ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Die Energiewende, die vollkommen planlos eingeleitet wurde, verursacht weiterhin horrende Kosten. Experten besagen bereits, dass in den nächsten 5 Jahren der Strom Preis weiter ansteigen wird. Schuld sind daran Unteranderem die hohen Subventionen bei den Erneuerbaren Energie. Diese erinnern beinahe an Planwirtschaft. Immerhin bekommen Betreiber eine 20-jährige Garantie auf eine Einspeisevergütung. Unabhängig davon, ob der Strom überhaupt benötigt wird. Aber auch die Stromsteuer verursacht hohe Nebenkosten. Diese macht fast 50 Prozent des eigentlichen Preises aus. Strom sparen wird also immer wichtiger.

Strom sparen mit Neugeräten

Sinnvoll ist dabei oft die Investition in Neugeräte. Vor allem bei Großelektro-Geräten. Alte Geräte fressen die Energie förmlich auf. Strom sparen lässt sich nur mit neuer Technik. Verwirren lassen sollten Sie sich dabei aber nicht am Leistungs-Etikett, das mit Buchstaben von A – G gekennzeichnet ist. Wenn Sie wirklich ein neues Gerät kaufen möchten, mit dem Sie effizient Strom sparen können, achten Sie auf folgende Auszeichnung: A+ besser noch A++ oder A+++. Der Buchstabe A ohne einen Plus-Vermerk bringt hingegen wenig.

Weitere Maßnahmen

Aber auch kleine Dinge können beim Strom sparen helfen. Aber nur dann, wenn diese auch regelmäßig angewendet werden. Und genau daran scheitern die meisten.

Stand-by-Betrieb
Der Stand-by-Betrieb ist beim Strom sparen ein wahrer Killer. Schalten Sie die Geräte ganz ab. So lässt sich im Jahr viel Strom sparen. Sinnvoll ist es auch, den Stecker zu ziehen (alternativ: Steckdose mit externem Ausschaltknopf). Viele Geräte ziehen auch nach dem Ausschalten weiter Strom.

Küche
Am meisten Strom wird in der Küche verbraucht. Wer noch einen alten Gussplattenherd einsetzt, verbraucht zwischen 10 – 20 % mehr als bei einem Glaskeramik Kochfeld. Der Kühl- und Gefrierschrank sollte regelmäßig abgetaut werden. So lässt sich viel Strom sparen. Statt die Kaffeemaschine zu nutzen, ist der Wasserkocher sinnvoller. Hierbei kann ebenfalls viel Strom gespart werden. Bei kleineren Mahlzeiten sollten Sie immer die Mikrowelle nutzen. Diese ist effizienter beim Strom sparen als der Herd.

Wasser
Wer nur einmal in der Woche badet und für die anderen Tage die Dusche nutzt, spart viel Warmwasser. Zugleich ist es sinnvoll, die Waschmaschine immer bis oben zu füllen. Bei leicht verschmutzter Wäsche reichen in der Regel 30 Grad vollkommen aus.

Bild:  Bernd Kasper  / pixelio.de

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Shredder – Worauf achten

Im Büro oder Betrieb ist heute praktisch immer ein Shredder vorhanden. Doch auch im privaten Umfeld sollte ein Aktenvernichter keinesfalls fehlen. Sensible Dokumente wie Bankschreiben, Verträge, Kontozugänge und Steuerberichte sollten keinesfalls einfach in den Müllcontainer geworfen werden. Heute ist es beinahe ein Hobby vieler Menschen, die Container nach Verwertbarem zu durchsuchen. Briefe sind dabei oft ein Anreiz für die Neugierde. Es reicht auch keinesfalls aus, wenn diese einfach zerrissen werden. Nur ein guter Shredder kann wirklich Abhilfe schaffen. Worauf Sie beim Aktenvernichter achten müssen, erfahren Sie bei uns.

Shredder – Der wichtigste Punkt

Alles hängt beim Aktenvernichter von der Schnittart ab. Zu unterscheiden ist zwischen einem Streifen- und einem Partikelschnitt. Shredder mit Streifenschnitt sind in der Regel günstiger, bieten dafür aber keine Sicherheit. Die einzelnen Streifen können in nur wenigen Minuten zusammengelegt werden.

Kaufen Sie grundsätzlich immer einen Aktenvernichter mit Partikelschnitt. Dabei sollten die Partikel möglichst klein sein. Viele Shredder sind zudem recht laut. Das jedoch sagt über die Qualität nichts aus. Ganz im Gegenteil. Ein guter und kraftvoller Antrieb ist beim Aktenvernichter oft lauter als ein Staubsauger.

Kreditkarten und CDs

Sollen zudem Kreditkarten und CDs mit dem Shredder vernichtet werden, wird es schwierig. Der normale Aktenvernichter schreddert die Karten zwar so, dass diese nicht mehr verwendet werden können.- Die Stücke sind aber oft zu groß. Sensible Daten sind weiterhin erkennbar. Sehr gute Shredder vernichten Kreditkarten mit kleinsten Partikeln. Erkennen lässt sich danach nichts mehr.

Tipps für die Sicherheit danach

Der Beutel mit den Resten aus dem Shredder sollte vor dem Müllcontainer immer gut durchgeschüttelt werden. Achten Sie auch darauf, dass Sie den Sack immer erst kurz vor Abholung in den Container werfen. Durch diese zwei Punkte lassen sich Risiken erheblich minimieren.

Preislich liegt ein guter Shredder zwischen 80 – 130 Euro für den Privatbedarf. Das sollte Ihnen Ihre Sicherheit grundsätzlich wert sein. Immerhin ist der Aktenvernichter eine Anschaffung für lange Zeit.

Foto: Alexander Stein/pixabay; idahoeditor/morgue File