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Escort – die bezauberndste Art Zeit zu verbringen

Die Seele baumeln zu lassen und die wenige Zeit, die uns manchmal vergönnt ist, frohgelaunt zu verbringen, ist für viele ein großes Problem. Sorgen, Stress und die üblichen Alltagsprobleme reihen sich immer wieder in den Tag und geben uns kaum Möglichkeiten abzuschalten. Jeder hat sein eigenes Rezept, um für einen kurzen Augenblick Freude erleben zu können. Wir haben mit vielen Menschen gesprochen, darunter viele Männer, die klar sagten, dass der Escort eine solche weitere Alternative darstellt. Viele Frauen werden nun die Hände über den Kopf schlagen und sagen: Typisch Mann …


Dabei ist dieser Vorschlag gar nicht einmal so falsch. Eine elegante Escort Dame kann uns für eine kurze Zeit in eine ganz andere Welt versetzen. Erotik ist ein Punkt, der bei den Treffen dazugehört, aber nicht unbedingt ausschlaggebend sein muss. Wer eine Begleitdame buchen möchte, wird in der Regel nicht in ein Bordell gehen. Das sind Unterschiede wie Tag und Nacht.

Nicht wenige sagen, das die Zeit im Escort wohl die bezauberndste Art und Weise ist, um die Seele endlos baumeln zu lassen. Das endlos kann hier durch den Kunden selbst bestimmt werden. 2 Stunden, eine Nacht, eine ganze Woche oder länger … der Kunde entscheidet. Ein wenig natürlich auch seine Briefbörse. Letztlich hat diese Alternative einen stolzen Preis, den sich nicht jeder leisten kann (was auch ganz gut ist).

Richtig Abschalten

Über die Leistungen von Escort Damen wird viel in den Medien und in Foren diskutiert. Dabei bekommt der Leser leicht den Eindruck, es handelt sich rein um Erotik. Das wäre aber vollkommen falsch. Es geht um viel mehr. Zudem gibt es natürlich auch viele Kunden, die einfach nur eine bezaubernde und gebildete Begleitung für einen schönen Abend wünschen oder dieses bei Bedarf auch mit erotischen Wünschen kombinieren wollen. Beides ist möglich.

Das besondere bei so einer Buchung: Die Damen werden sofort zur Geliebten auf Zeit. Geliebte bezieht sich dabei eben nicht nur auf reinen Sex, sondern auch auf dieses unnachahmliche Gefühl von Nähe und Wärme, das wir alle doch von Zeit zurzeit suchen.

Probleme bleiben außen vor

Die Zeit, die ja letztlich begrenzt ist, läuft wie ein kleiner Traum. Viele Männer schaffen sich in diesen kleinen Stunden eine eigene Welt. Manche eine Fantasiewelt, in der sie abschalten können und alle Probleme außen vor bleiben.

Die Damen verstehen es, eine wunderbare Welt voller Esprit und Zauber zu verspüren. Es gibt keinen Streit, keine Eifersucht. Nur das selbst geschaffene Idyll spielt in diesen kleinen Stunden eine Rolle. Die Seele kann sprichwörtlich baumeln.

Ich will einen Großen!

Der Wunsch vieler Männer ist es, einen großen und dicken Penis zu haben. Nicht immer sind sie von Natur aus damit beglückt. Im Internet gibt es viele Informationen, die angeblich dazu führen sollen, dass sein Glied länger wird. Meistens trifft das aber nicht zu.


Dennoch gibt es tatsächlich einige gute Möglichkeiten, mit denen der Penis einfach verlängert werden kann. Einfach bedeutet hier bei der Handhabung, zeitraubend ist das Ganze aber durchaus. Wer regelmäßig mit den Übungen oder Geräten sprichwörtlich ein paar Minuten am Tag trainiert und das für Wochen und Monate durchhält, darf sich am Ende über ein längeres Teil freuen.

Wie geht das

Tatsächlich gibt es gezielte und Übungen, mit denen sich der Penis um einige Zentimeter verlängern lässt. Um einige? Die Wirkung hängt letztlich von der Dauer und dem Trainingsprogramm ab. Wir empfehlen dazu einen Blick auf weitere Infos, wo zusätzliche Punkte aufgeführt sind.
Daneben bieten sich aber auch direkte Geräte an. Hilfsmittel, die der eine oder andere vielleicht schon kennt. Zum Beispiel die Penispumpe, eine Vakuumpumpe, wodurch das Glied mittels Unterdruck verlängert werden kann. Schon nach der Anwendung gibt es kurzfristige Ergebnisse. Auf Dauer angewandt, kann der Penis aber tatsächlich länger werden.
Eine weitere Möglichkeit ist der Glied-Strecker. Ein Extender, wobei das Gewebe regelmäßig sanft gestreckt wird. Der Vorteil: Durch die neue Zugkraft bilden sich neue Zellen, die den Penis verlängern können.

Der Erfolg?

Bei allen Methoden gibt es einen sichtbaren Erfolg. Dieser hängt aber maßgeblich davon ab, dass die Übungen regelmäßig durchgeführt werden. In der Regel über 3 – 6 Monate, damit die Erfolge auch wirklich langfristig sind.
Aber welcher Mann macht das nicht gerne. Immerhin sind das nur wenige Minuten pro Tag, die dafür anfallen. Wer es besonders reizvoll mag, kann die Übungen auch in das Vorspiel mit seiner Partnerin einbeziehen. Die eigene Partnerin wird sicherlich gerne Hand anlegen und bei dem kleinen Wunder behilflich sein.

Dating Trend Benching

Benching ist ein Trend beim Dating, der einfach so aus dem nichts entstand. Wenn sich Dates früher einfach nicht mehr gemeldet haben, so spielen sie heute mit anderen Mitteln gegen uns. Ein Date würde sich nach dem Prinzip des Benching intensiv mit uns unterhalten und würde die Beziehung schriftlich vertiefen. Es würde wahrscheinlich nicht einmal zu einem Anruf kommen. Und doch werden viele Informationen ausgetauscht, die vertieft nachgefragt werden. Jedoch kommt es später nicht zu einer lange ersehnten Verabredung. Ein Resultat dieses Verhaltens ist eine tiefe Enttäuschung und die Frage, ob etwas falsch gemacht wurde. Immerhin wünscht sich eine Person von beiden ein Dating, ob nun zum Kaffee oder romantisch bei einem Glas Wein.

Benching oder ein Korb

Es gibt einige Ursachen für dieses Phänomen. Die andere Person kann es sich bestimmt zuerst nicht erklären. Doch gibt es gerade beim Flirten im Internet oder per Messenger unterschiedliche Reaktionen. Dies bedeutet wiederum, dass die andere Person womöglich etwas anderes denkt oder einer anderen Meinung ist. Ein Kandidat ist also durchgefallen, doch wäre es nicht nett zu sagen, dass der andere nicht so gut passt. Es gäbe also die Option so zu tun, als sei nichts gewesen. Das Dating bleibt natürlich aus und wahrscheinlich hat die andere Person bereits geeignete Alternativen gefunden. Wobei viele beim Benching bestimmt aber auch andere Interessen verfolgen.

Benching als Trend

Beim Dating ist dieser Trend aus unerfindlichen Gründen entstanden. Eine Person wird virtuell auf die Bank gesetzt oder auf die lange Bank geschoben. Dies bedeutet, dass sie zwar aktiv angeschrieben wird und es kommt zu intensiven Flirts, doch bleibt der Erfolg aus. Solch Entäuschungen können jedoch gut vermieden werden. Benching scheint ein weniger schöner Trend zu sein, vor dem kaum jemand sicher ist. Vielleicht findet das Dating also lieber aktiv statt und nicht nur im Internet.

Benching selbst aktiv verhindern

Zunächst einmal könnte das Flirten im Internet vermieden werden. So kommt es zum Dating, wenn eine andere Person bereits im realen Leben gesehen wurde. Außerdem gibt es noch weitere Maßnahmen, die das Benching bis zu einem gewissen Punkt vermeiden können. Vielleicht bricht eine Seite rechtzeitig ein Gespräch ab und versucht ein Dating lieber frühzeitig zu vereinbaren, um diesen Trend zu umgehen.

Verliebt im Winter

Ein Single möchte den Winter nicht unbedingt allein verbringen. Daher wird speziell im Winter gern aktiv geflirtet. Es gibt viele Orte und Aktivitäten, die sicherstellen, dass geflirtet werden kann. Es hängt natürlich ein wenig von den Interessen der jeweiligen Singles ab. Vielleicht gibt es Kunstinteressierte oder Sportler, die ihre Chancen steigern möchten. So einige Flirts sind bereits beim Weihnachts-Shopping entstanden, auf dem Weihnachtsmarkt oder in einem Café. Wer also nicht jeden Cent mehrmals umdrehen muss, sollte ruhig auswärts ein Mittagessen zu sich nehmen, sollte am Wochenende bei Kaffee und Kuchen in der Innenstadt sitzen oder aktiv die Nähe von Fußgängerzonen aufsuchen.

Aktiv einen Single treffen

Singles gibt es für Eilige oder für aktiv Suchende in jedem Partnernetzwerk. Anmeldungen dort sind teils sogar recht günstig. Ein Single kann dort bestimmt viele nette Menschen kennenlernen. Aktive Treffen finden dann in entspannter Umgebung statt. Zuvor bestand immerhin die Möglichkeit sich lange zu unterhalten. Verliebt in den Winter geht es oft auch, wenn Singles zum Tanzen gehen. Ob nun in einem Tanzkurs oder in einer Diskothek, wenn Singles tanzen und etwas trinken gehen wird die Wahrscheinlichkeit bereits größer. Bei einem Cocktail oder einem Glas Wein könnte genau die richtige Person auftauchen.

Nie ohne Kondom

Ganz wichtig beim Dating ist ein weiterer Punkt. Kommt es nach dem Flirt und dem Kennenlernen zu Sex, sollte das nie ohne Kondom stattfinden. Die Gefahren sind einfach zu groß. AIDS steht dabei heute gar nicht mehr im Fokus. Viel mehr geht es um andere Geschlechtskrankheiten, die wieder akut auf dem Vormarsch sind. Daher biete nach dem Date nie Sex ohne Kondom.

Im Verein einen Single treffen

Singles finden sich bestimmt in vielen Vereinen. Dort gehen Männer und Frauen ihren Interessen und Hobbys nach. Auch Kursangebote und kleine Seminare eignen sich wohl auch. Ein Single wird vielleicht im Sportverein fündig werden oder vielleicht auch vielen weiteren Arten von Vereinen einen geeigneten Partner treffen. Es gibt Chöre oder Meditationsgruppen und allerlei weitere Interessengruppen, in denen ein kleiner Flirt möglich werden kann. Wichtig ist dabei, dass eine Suche nicht übertrieben wird. Es ist schön neue Kontakte zu knüpfen. Viele Singles lernen bestimmt auch über einen neuen Freundes- und Bekanntenkreis jemanden kennen. Am besten werden alle Möglichkeiten ausgeschöpft.

Singles im Wintersport

Romantik im Winter kommt überall auf. Oft ist es wunderbar weiß und kalt. In solch einer Umgebung bereitet das Flirten viel Freude. Ein Single findet vielleicht ein Pendant beim Eislaufen, beim Skisport oder beim Joggen an der frischen Luft. Viele Singles laufen absichtlich an den Stellen, an denen sich viele andere Menschen auch treffen. Ein Sportpartner findet sich bestimmt schon nach kurzer Suche, sodass ein neuer Kontakt zu vielen weiteren Menschen Zustande kommt. Ein Single muss nicht alleine bleiben und wenn es nur zu vielen netten Freundschaften kommt. Ein romantischer Winter wird am besten aktiv gestaltet.

Erotik als Unterhaltungswert


Die Nachfrage nach erotischen Dienstleistungen in Deutschland wächst seit Jahren. Immer mehr Menschen, wollen in der Nacht Erotik erleben. Dabei sind die Wünsche sehr ausgeprägt und unterschiedlich. Sie reichen von dezenter Erotik bis hin zu direkten Fantasien. Seit dem die Prostitution in Deutschland im Jahr 2002 legalisiert wurde, gibt es ein großes Programm. Nicht nur in der Nacht. Bekannt sind dabei vor allem Clubs. Hierbei buhlen Nightclubs und Saunaclubs um ein größtmögliches Publikum. Beide Arten schaffen eine Balance zwischen Unterhaltung und Vergnügen mit erotischen Einlagen und sprechen damit nicht mehr den eigentlichentypischen Freier, sondern die normalen Bargänger, der seriösen Gast an. So wird neben Drinks und einer guten Atmosphäre immer öfters auf Seriosität gesetzt. Erotik nur als Beiwerk serviert, ohne dass alles zu Pornografisch erscheint. Das zeigt Wirkung. Waren solche Clubs früher verpönt, gehören sie heute zur üblichen Unterhaltungsplanung für die Bevölkerung dazu.

Weit mehr als nur Erotik

Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass die Clubs durchaus weit mehr als nur die Unterhaltungserotik anbieten. So setzt der Saunaclub zum Beispiel ganz gezielt darauf, dass die Damen nicht nur animieren, sondern auch für ein privates Date gebucht werden können. Alles verläuft diskret. Die Clubs werden immer häufiger Ansprechpartner bei Junggesellenabenden und sogar bei Firmenfesten. Erotik ist nichts schamhaftes mehr, sondern wird regelrecht zum Unterhaltungswert. Discotheken setzen regelmäßig auf Striptease Veranstaltungen. Angenommen wird dieses von allen Schichten aus der Bevölkerung. Es geht also gar nicht mehr um den schnellen Sex, wie wir es bildlich vom Straßenstrich oder von der Prostitution im Wohnwagen kennen, sondern viel mehr um die reine Unterhaltung. So werden die alten Formen der Prostitution, die nur wenig oder gar keinen unterhaltungswert besitzen an die Stadtgrenzen ausgelagert. Wer eine der größeren Metropolen anfährt, erkennt auf den Schnell- und Bundesstraßen Wohnwagen und Frauen, die nach Kunden suchen und einst in der Innenstadt standen. Heute sind sie dort unerwünschter denn je. Anders bei den erotischen Clubs mit Unterhaltungswert, die immer öfters direkt im zentralen Stadtbild zu finden sind.

Erotik ist überall

Immerhin sorgen die Medien –ob TV, Print oder Internet- schon seit Jahren dafür, das nackte Körper überall zu sehen sind. Zeitungen für Kinder wie Bravo und Co. servieren Nacktheit immer öfters mit erotischem Beiwerk. Grenzen zerfließen. Erotik ist Kult und Massenware zugleich. Wie werden überall damit beschallt. Im Café, im Elektromarkt und in jeder Lebensphase. Was früher einmal als Besonders galt, ist heute zu einer beliebig austauschbaren Massenware geworden. Bestes Beispiel hierfür ist wohl die Reeperbahn. Früher war es ein Rotlichtviertel. Heute faktisch nur noch ein Vergnügungsviertel. Als Rotlichtmeile hat es schon lange den Rang verloren. Erotik ist in unserer modernen Welt nicht mehr Mittel zum Zweck, sondern dient der reinen Unterhaltung.

Bild: Trouni/Flickr.