Kategorie-Archiv: Freizeit & Kultur – Wohnen & Leben

Der Duft der großen weiten Welt

Einmal die Nase direkt in den Wind halten, die Augen schließen und vom Duft der großen, weiten Welt schnuppern. Es gibt viele Möglichkeiten die Welt mit eigenen Augen zu entdecken. Dafür muss man nicht auswandern. Der Fernseher sollte aber abgeschaltet werden. Wird dort über ferne Länder berichtet, ist der Informationsgehalt leider immer sehr fraglich und politisch auf die eigenen Punkte abgestimmt.

Am schönsten ist es doch immer, die ferne Welt selbst zu entdecken. Flugreisen sind heute so günstig, dass ein Wochenendtrip das Budget kaum belastet. Wer bereits frühzeitig seinen Flug bucht, bekommt häufig besonders lukrative Preise. Als Student bieten sich hingegen Auslandssemester ab, um aus der Tristesse an der Uni einmal auszubrechen.

Wer viel Zeit hat, kann auch einfach mit dem Rad, dem Schiff oder einen Wohnwagen die weite Welt entdecken und mit eigenen Augen staunen. Doch manchmal reicht schon der Abstecher in die nächste große Stadt in Deutschland, Frankreich oder Spanien. Mit dem Flugzeug ist die Reisezeit besonders kurz. Alternativ bietet sich die Bahn an. Oder eben der eigene PKW.

9.000 Kilometer Abenteuer

Ein besonderes Highlight ist dabei die Transsibirische Bahn. 9.288 Kilometer von Chabarowsk nach Wladiwostok. Berge, Wüste, Pazifik, Hochhäuser, unterschiedliche Kulturen und Menschen und eine Bahnfahrt, die voller Abenteuer begeistert. Am Ende strandet der Bahnfahrer in der großen Hafenstadt Wladiwostok, die meistens durch Neben am Morgen eingehüllt wird. Die russische Pazifikflotte liegt wie immer Startbereit im Hafen. Als Abschluss empfiehlt sich ein Abstecher in das chinesische Grenzgebiet. Aber Vorsicht: In China ist das Glücksspiel verboten. 6 Tage dauert die Bahnreise, die ganz neue Welten öffnet. Ein Abenteuer mit pünktlichen Zügen und unglaublich netten Menschen.

Alternativen zu Hause

Doch nicht immer muss es gleich in die Ferne gehen. Es gibt auch ganz andere Möglichkeiten. Mit ein paar Klicks zum Beispiel können Sie sich einfach das Las Vegas Feeling und Elvis nach Hause holen. Je nach Aufwand, gibt es dazu zahlreiche Möglichkeiten. Im Netz finden sie die großen Online-Casinos, die 24 Stunden am Tag geöffnet sind. So zum Beispiel auch das DrückGlück Casino, das mit vielen Slot Maschinen begeistert. Kleinsteinsätze von 0,01 – 0,10 Euro können mit etwas Glück zu tollen Gewinnen führen.

Damit das Feeling der Stadt der Lichter noch besser rüber kommt, kann für einen schönen Abend zum Beispiel ein Projektor gemietet werden. Im Hintergrund können dann die Straßen der Stadt, die riesigen Gebäude erscheinen und das Abenteuer zu Hause zu einem richtigen Erlebnis werden lassen. Wer möchte, kann sich eigens für den Abend auch einen Elvis-Imitator anmieten und die Fantasie perfekt erscheinen lassen. Toll übrigens für einen Abend mit dem Partner oder mit Freunden. Romantisch, Aufregend und ein paar Spiele hier und da, können schnell interessante Gewinne mit sich bringen.

Das Beispiel Las Vegas kann auf jede andere Stadt übertragen werden. Wie wäre es mit Paris. Ein Abend an der Seine. Im Hintergrund die Bilder der großen Stadt, auf dem Boden die Picknick Decke, süße, leckere Speisen, der Duft von Paris und leise französische Hintergrundmusik. Ein Abend in Paris, direkt in ihrer Wohnung. So einfach und schön.

Bild oben Flugzeug: magann / pixelio.de
Bild unten Karten Casino: S. Hofschlaeger

Spielbank oder Online Casino?

Wer einmal für ein paar Stunden oder einen schönen Abend den Ausflug nach Las Vegas machen möchte, muss dazu nicht gleich in den Flieger steigen. Das Spieler-Feeling mit Abenteuer und Freiheitlässt sich auch direkt vor Ort erleben. In Frage kommen dafür Spielbanken und Online Casino Anbieter. Doch wann eignet sich was am ehesten?

Die Spielbank kennt wohl jeder. Ob nun aus einem Besuch oder aus den großen Filmen, wie bei James Bond und Co., wo Spielbanken immer eine große Rolle spielen. Der Besuch vor Ort lohnt sich vor allem dann, um einmal ein Gefühl dafür zu bekommen. Viele Besucher nutzen den Ausflug in die große Welt des Glücksspiels für einen schönen Abend. Sie kombinieren das mit einem längeren Ausflug, einem romantischen Abendessen und letztlich dem Gang in die Spielbank. Dabei geht es keinesfalls darum, wirklich zu gewinnen, sondern eben jenen Reiz zu spüren. Es ist ein Abend voller neuer und faszinierender Eindrücke.

Vorweg sei aber gesagt: In den Spielbanken gibt es meistens eine strenge Kleiderordnung. Also ganz anders, als das, was sie in Las Vegas vorfinden würden. Das zeigt schon, dass es hier mehr um einen schönen Abend geht, als um das Gewinnen selbst. Für solche Fälle lohnt sich der Besuch eine Spielbank optimal. Am besten mit dem eigenen Partner. So kann aus dem ganzen Abend eine Kombination aus Romantik und Abenteuer gestaltet werden.

Gewinnen und Zocken im Casino

Wenn es aber um das Zocken und Gewinnen geht, raten wir zu einem Besuch in den Online-Portalen. Auf keinen Fall würden wir eine Spielothek empfehlen. Ein gewisser Stil und eine gewisse Atmosphäre sollten beim Glücksspiel schon bestehen. Die meisten Online Casinos bieten. Zudem besteht keine Kleiderordnung und der Besuch kann 24 Stunden am Tag erfolgen. Interessant sind dafür vor allem Online-Casinos in Deutschland, die eine faire Spielumgebung anbieten und eine hohe Gewinnquote.

Mit einem Klick kann dann das passende Glücksspiel ausgewählt werden. Roulette bietet nicht nur die besten Chancen, sondern eignet sich auch für Anfänger. Die Regeln sind einfach. Ebenso wie bei den Spielautomaten, die einfach Slots genannt werden. Mit einer hohen Gewinnquote und tollen Grafiken, kombiniert mit coolem Sound, kann so ein schöner Abend daheim gestaltet werden.

Ein paar Regeln beachten

Bevor Sie anfangen in einem Online-Casino zu spielen, beachten Sie die Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten. Diese können je nach Anbieter sehr unterschiedlich ausfallen. Viele Slots verfügen auch über eine Demofunktion. Sie können also vorab zunächst ohne Echt Geld spielen und sich damit praktisch umsehen. Die meisten virtuellen Spielautomaten sind dann bereits mit Kleinstsummen bedienbar (0,01 – 0,10 Euro), was den Beginn und das Herantasten wesentlich einfacher macht.

Dennoch sollte schon vor dem Besuch ein Money Management besteht. Sie sollten sich also im Klaren darüber sein, wie viel Geld sie für diesen Besuch ausgeben möchten. Setzen Sie sich ein festes Budget, über das Sie hinausgehen. Mit diesen recht einfachen Regeln, lässt sich ein aufregender Abend voller Lust und Abenteuer gestalten und vielleicht springt dabei ja sogar ein Gewinn oder der Jackpot raus!

Bild oben: sgruendling  / pixelio.de – Las Vegas
Bild mitte: Elke Hannmann / pixelio.de – Roulette

Kategorie: Freizeit & Kultur

Escort – die bezauberndste Art Zeit zu verbringen

Die Seele baumeln zu lassen und die wenige Zeit, die uns manchmal vergönnt ist, frohgelaunt zu verbringen, ist für viele ein großes Problem. Sorgen, Stress und die üblichen Alltagsprobleme reihen sich immer wieder in den Tag und geben uns kaum Möglichkeiten abzuschalten. Jeder hat sein eigenes Rezept, um für einen kurzen Augenblick Freude erleben zu können. Wir haben mit vielen Menschen gesprochen, darunter viele Männer, die klar sagten, dass der Escort eine solche weitere Alternative darstellt. Viele Frauen werden nun die Hände über den Kopf schlagen und sagen: Typisch Mann …


Dabei ist dieser Vorschlag gar nicht einmal so falsch. Eine elegante Escort Dame kann uns für eine kurze Zeit in eine ganz andere Welt versetzen. Erotik ist ein Punkt, der bei den Treffen dazugehört, aber nicht unbedingt ausschlaggebend sein muss. Wer eine Begleitdame buchen möchte, wird in der Regel nicht in ein Bordell gehen. Das sind Unterschiede wie Tag und Nacht.

Nicht wenige sagen, das die Zeit im Escort wohl die bezauberndste Art und Weise ist, um die Seele endlos baumeln zu lassen. Das endlos kann hier durch den Kunden selbst bestimmt werden. 2 Stunden, eine Nacht, eine ganze Woche oder länger … der Kunde entscheidet. Ein wenig natürlich auch seine Briefbörse. Letztlich hat diese Alternative einen stolzen Preis, den sich nicht jeder leisten kann (was auch ganz gut ist).

Richtig Abschalten

Über die Leistungen von Escort Damen wird viel in den Medien und in Foren diskutiert. Dabei bekommt der Leser leicht den Eindruck, es handelt sich rein um Erotik. Das wäre aber vollkommen falsch. Es geht um viel mehr. Zudem gibt es natürlich auch viele Kunden, die einfach nur eine bezaubernde und gebildete Begleitung für einen schönen Abend wünschen oder dieses bei Bedarf auch mit erotischen Wünschen kombinieren wollen. Beides ist möglich.

Das besondere bei so einer Buchung: Die Damen werden sofort zur Geliebten auf Zeit. Geliebte bezieht sich dabei eben nicht nur auf reinen Sex, sondern auch auf dieses unnachahmliche Gefühl von Nähe und Wärme, das wir alle doch von Zeit zurzeit suchen.

Probleme bleiben außen vor

Die Zeit, die ja letztlich begrenzt ist, läuft wie ein kleiner Traum. Viele Männer schaffen sich in diesen kleinen Stunden eine eigene Welt. Manche eine Fantasiewelt, in der sie abschalten können und alle Probleme außen vor bleiben.

Die Damen verstehen es, eine wunderbare Welt voller Esprit und Zauber zu verspüren. Es gibt keinen Streit, keine Eifersucht. Nur das selbst geschaffene Idyll spielt in diesen kleinen Stunden eine Rolle. Die Seele kann sprichwörtlich baumeln.

Bergsteigen als neues Trendhobby

Früher stand das Wandern im Fokus. Vielen gilt das aber als zu langweilig. Der Kick wird gesucht, aber auch die Einsamkeit. Und genau dieses lässt sich beides beim Bergsteigen finden. Immer mehr Deutsche interessieren sich für diese Freizeitbeschäftigung.

Vielleicht wird daraus bald das nächste Trendhobby. Die Profis unterscheiden beim Bergsteigen zwei Unterschiede. Da ist zunächst das Alpinklettern auf und im Fels. Und dann noch das Bergsteigen bis zum Höhenbergsteigen. Das würde ungefähr einer Höhe von 7000 m entsprechen.

Zwei Punkte wichtig für Bergsteigen als Hobby

Lust und Laune alleine reichen nicht für das Bergsteigen aus. Körperliche Fitness ist hierbei besonders wichtig. Gesund bleiben , ist wichtig. Ein regelmäßiges Training unerlässlich. Auch die Ernährung kann dabei eine Rolle spielen. Nicht nur im Fitnessstudio, es geht auch darum, die Techniken beim Bergsteigen zu erlernen. Anfänger sollten mit dem Klettern starten.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ausrüstung. Die geht ins Geld. Finger weg von Billigangeboten. Schadhafte Teile können schnell zu einem fatalen Ergebnis beim Bergsteigen führen. Eine Beratung in einem Fachgeschäft wird daher dringend empfohlen. Verlassen Sie sich bei Beginn nicht nur auf die Tipps, die Sie vielleicht durch Zufall im Internet gefunden haben. ZU der Grundausstauung beim Bergsteigen gehören: Kleidung, massive Schuhe, Seile; Haken, Ösen. Nehmen Sie vor dem Bergsteigen Übungsstunden bei den Profis, die auch den richtigen Umgang mit dem Material näher bringen. Am besten sind für den Beginn die größeren Touren, die häufig von professionellen Bergsteigern angeboten werden.

Die Kosten beim Bergsteigen

Bergsteigen ist kein billiges Hobby. Sie können nicht einfach die Berge so besteigen. Anreisen, Übernachtungen fallen an und teilweise auch für den jeweiligen Berg eine entsprechende Gebühr. Hinzu kommen die Kosten für das Material und die Ausrüstung. Geht es später ambitioniert zu mehr als zu einem Hobby und sollen auch Berge mit der 8000er Besteigungen erklimmen werden (Riesen im Himalaya), wird das Bergsteigen zu einem Luxusgut. Alleine mit 17.000 Euro muss hier jeder für so einen Aufstieg rechnen. Zusätzlich kommen die Klettergebühren im Himalaya, die noch einmal bei um die 7.000 Euro liegen. Die Reisekosten von Deutschland liegen etwa bei 3.000 Euro. Die Ausrüstung bei 5.000 Euro. Ein Satellitentelefon sollte hierbei ebenfalls zur Ausrüstung gehören.

Bergsteigen – Viel Geld ist erforderlich

Da bezieht sich auch auf ein reines Hobby. Am Anfang steht die Ausrüstung. Ein paar Tausend Euro müssen dafür schon hingelegt werden. Kurze und Einführungen kosten weiteres Geld. Hinzu kommt noch eine Wanderausrüstung, die beim Klettern erforderlich ist. Das was wir vielfach im Filmen sehen, Menschen die mit Jeans und Shirt klettern, mag zwar auf den ersten Blick sexy und leicht aussehen, hat aber eben nichts mit der Realität zu tun. Eine detaillierte Auflistung zu den einzelnen Kosten und Materialaufwendungen für Bergsteigen als Hobby haben wir dazu bei dem Kreditgeber VEXCASH gefunden. In einem sehr spannenden Artikel wurden hier alle Einzelheiten einmal zusammengetragen. Dabei geht es natürlich auch um die Finanzierung. Ein regulärer Bankkredit ist in der Regel für das Bergsteigen nicht abrufbar. Die meisten Banken hinterfragen den Kreditbedarf. Bergsteigen gilt als risikoreich und zudem als Luxussport. Eine Kreditvergabe bei einer klassischen Bankfiliale schwer. Bei VEXCASH hingegen ließe sich ein Kurzzeitkredit (bis zu 3.000 Euro auf 90 Tage) in Anspruch nehmen.

Ganz entscheidend ist zu Beginn, dass eine komplette Ausrüstung besteht. Es wäre fatal, würde man sein Hobby nur mit einem Teil beginnen. Deshalb sollte vor dem Hobby immer die Finanzierung stehen, damit wirklich eine gute Ausrüstung vorhanden ist, auch dann, wenn das Bergsteigen nur alle paar Monate ausgeführt wird. Das eigene Leben sollte so viel Wert sein.

Körperlich und Psychisch

Die körperlichen und psychischen Anforderungen bei diesem Hobby sind sehr hoch. Abhängig sind dies Punkte von der Schwierigkeit des Berges und dem Wetter. Ausdauer, Geduld, Beharrlichkeit und eigenes Vertrauen sind wichtig.

Ganz zu Beginn ist es beim Bergsteigen wichtig, sich nicht zu überfordern. Langsam beginnen, die ganze Sache auf sich wirken lassen. Wichtig ist vor alle Geduld. Zunächst geht es darum, von den Profis zu lernen. Dazu sollte das Bergsteigen in den ersten Monaten, Jahren eigentlich nur in Gruppen erfolgen. Lebensbedrohliche Situationen sind beim Bergsteigen oft allgegenwärtig. Genau damit muss man umgehen können. Aber auch sprachliche Fähigkeiten können wichtig sein. Wer auch außerhalb von Deutschland einen Berg besteigen möchte, muss sich bei Problemen zumindest gut in Englisch verständigen können. Nicht zu vergessen, das oftmals erst eine Erlaubnis für das Besteigen eines Berges erforderlich sein kann, die natürlich auch kostet.

Bildquellenangabe: Peter Smola / pixelio.de

Mietrecht: Darf ich eine Katze halten

Darf ich nach dem Mietrecht einfach eine Katze halten? Viele sind verwirrt. Es gibt zu dem Thema Mietrecht und Katzenhaltung so viele unterschiedliche Aussagen. Tatsächlich kommen die sehr verschiedenen Aussagen wohl vor allem, aus den immer wieder erfolgten Änderungen und Urteilen der unterschiedlichsten Gerichten, die sich im Thema Mietrecht immer wieder auch mit der Katzenhaltung beschäftigt haben. Eine Zeitlang war es so, dass der Vermieter durchaus die Haltung von Katzen und Hunden im Allgemeinen verbieten durfte. Nur die Haltung von Kleintieren war im Mietrecht auch ohne Genehmigung des Vermieters möglich. Zu den Kleintieren gehörten zum Beispiel Hamster, Fische und andere kleine Tiere. Nicht aber Hunde und Katzen. Mittlerweile hat aber der Bundesgerichtshof anders in dieser Sache entschieden wodurch die Lage nun umgekehrt ist.

Mietrecht – Katze in der Wohnung

Die Entscheidung durch den BGH legt einen neuen Blickwinkel zu Grunde. Eine allgemeine Aussage des Vermieters, die eine Haltung von Katzen oder Hunden verbietet, ist im Mietrecht nun ungültig. Das gilt auch für einen pauschalen Passus im Mietvertrag. Hier dürfen Hunde und Katzen nicht einfach so ausgeschlossen werden. Das ist nun als ungültig zu betrachten.

Generell kann ein Vermieter im Mietrecht aber natürlich die Haltung von Katzen oder Hunden ausschließen. Aber nur im individuellen Fall, wenn die Katze zum Beispiel als Störfaktor gilt. Hierbei muss der Grund konkretisiert werden. Eine einfache pauschale Aussage, dass die Katze oder der Hund ein Störfaktor ist, darf der Vermieter nicht mehr tätigen. Die Chancen auf eine Katzenhaltung in der Wohnung haben sich damit nun deutlich verbessert.

Mietrecht – Zunächst mit dem Vermieter sprechen

Wer eine Katze halten möchte, sollte zunächst das Gespräch mit dem Vermieter suchen, wenn entweder nichts im Mietvertrag dazu steht oder die alte Klausel, das eine Tierhaltung ausgeschlossen ist, vermerkt wurde. Es macht häufig wesentlich mehr Sinn, ein gutes Gespräch –freundlich- zu führen und dabei die Gründe für die Tierhaltung zu nennen. Meistens führt dieser Schritt zum Erfolg. Sinnvoll kann dabei auch die Erwähnung sein, das eine Haftpflichtversicherung besteht. Diese übernimmt bei Schäden durch Katzen die Begleichung, nicht aber bei Hunden!

Was ist ein Störfaktor im Mietrecht

Wenn ein Vermieter eine Katze verbietet, muss er dafür nun einen klaren Störfaktor benennen. Das Nennen eines Grundes reicht aber nicht aus. Vielmehr muss er dabei konkret werden. Eine allgemeine Äußerung, dass der Boden der Wohnung durch die Katze -aufgrund der Lebenserfahrung des Vermieters- reicht in der Regel nicht aus. Wohl aber die Größe und die Beschaffenheit im Einzelfalle. Ein anderer Störfaktor kann ein Mieter in dem Objekt sein, der eine Katzenallergie hat. Auch das zu laute Miauen einer Katze kann als Störfaktor im Mietrecht gelten. So kommt das zum Beispiel häufig bei Katzen vor, die Taub sind und um einiges lauter (vor allem nachts) schreiben als andere Katzen.

Generell gilt somit im Mietrecht, das der Störfaktor genau benannt werden muss und das eine allgemeine Aussage keinen Bestand hat. Damit stehen die Chancen für Tierliebhaber auf die Haltung einer Katze oder einem Hund nunmehr wieder sehr gut.

Bild von Marc Boberach / pixelio.de

Kategorie: Wohnen & Leben