Im Trend: Zocken um Geld

Die Deutschen haben ein neues Hobby. Nun gut, neu ist es nicht unbedingt. Aber seit einigen Jahren steigt die Nachfrage und Nutzung prozentual zweistellig an. Und das jedes Jahr. Gemeint sind damit die Glücksspielanbieter im Internet.

Die Glücksspiel Aktien (also Casino Titel) sind zeitweise immer wieder auf Höchststände und bieten auch aus dieser Sicht ein interessantes Anlagepotential. Vor allem die Online Casinos, die viele User in den Bann ziehen. Dazu zählen aber auch Sportwetten und das uns das wohl bekannteste Glücksspiel, nämlich Lotto. So viel wie nie, wird in Deutschland fürs Zocken mit Geld ausgegeben. Doch der deutsche Staat profitiert davon kaum. Denn die Regierung schläft bis heute und hat sich das wirklich große Geschäft mit den Casinos entgehen lassen. Diese haben bereits eine Heimat in einem anderen EU-Staat gefunden, wovon die jeweiligen Länder durch hohe Steuereinnahmen aber auch durch Schaffung tausender Arbeitsplätze profitieren.

Deutschland schäft … andere profitieren

Damit erhielten die Anbieter eine EU-Lizenz und dürfen ihre Glücksspiel Angebote auch in Deutschland offerieren. Schätzungsweise über 2 Milliarden Euro haben die Casinos jährlich an Umsatz gemacht. Dazu kommen natürlich noch die anderen Anbieter. Die Spieler freuen sich über das hohe Angebot und vor allem die Vielfalt. Wer sich zum Beispiel im Online Casino Hyperino umsieht, findet eine Menge an Spielmöglichkeiten. Slot-Spiele, Roulette, Tischspiele und dabei locken vor allem die aufregenden Cash-Freispiele, die es jeden Freitag gibt.

Kann man da wirklich gewinnen?

Diese Frage stellt sich jeder Nutzer. Klar, eine der wichtigsten Punkte, beim Spiel um Geld. Auch wir stellen uns natürlich diese Frage. Ein schönes Beispiel ist Lotto. Wer immer mal wieder spielt, weiß, dass es auch immer mal wieder Gewinne gibt. Die Chance auf den Hauptgewinn ist klein. Aber die Gewinne dazwischen sind interessant. Mal 20, mal 200 oder vielleicht 1.000 Euro. Beim Lotto stehen die Chancen gut.
Ähnlich, teilweise sogar noch besser sind die Spielmöglichkeiten im Onlinecasino. Mit weit weniger Einsatz können prozentual höhere Gewinn erzielt werden. Das macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch den Nervenkitzel. Wer ein lizensiertes Online Casino nutzt, kann in der Regel sicher gehen, dass fair gespielt wird.

Die Sucht nach dem Gewinn

Gerne wird in Zusammenhang mit Glücksspielen die Spielsucht erwähnt. Doch in den EU-Ländern sind die Zahlen der sogenannten Süchtigen so klein, das sie prozentual nicht einmal auffallen. In Deutschland liegen sie bei unter 0,60 Prozent. Weit unter den Zahlen der Alkoholsucht. Wobei in Deutschland diese Sucht ein großes Thema ist. Schon alleine deshalb, da Straftäter mit einer möglichen Spielsucht ihre Strafen deutlich verringern können.

Worum geht es beim Zocken

Der Gewinn reizt natürlich. Wer hofft nicht, einmal richtig abräumen zu können. Doch Gewinnen steht längst nicht im Vordergrund. Die meisten, die ein Spielcasino im Netz anklicken, berichten vom Nervenkitzel. Sie wollen für einen kurzen Moment ein wenig Spaß erleben. Das Las Vegas Feeling. Manchmal treffen sich auch gute Freunde und verbringen gemeinsam einen Abend im virtuellen Glücksspielland.

Was bei den Erzählungen auffällt. Die meisten Spieler sind außerordentlich diszipliniert. Sie legen sich etwas Geld zurück, das sie nicht brauchen und nutzen das zum Zocken, um so dieses besondere Feeling erleben zu können und sich ein paar schöne Stunden oder einen gemeinsamen Abend zu gönnen. Die meisten Spielen einfach aus der Lust heraus. Nicht regelmäßig. Vielleicht alle 2 – 3 Monate einmal. Von Spielsucht, wie oft erwähnt, kann dabei kaum die Rede sein. Der Spaß steht im Vordergrund.

Bild oben + Titelbild: knipseline / pixelio.de
Bild Roulette: Elke Hannmann – Pixelio.de

Kategorie: Rubriken

High Heels so sexy

Endlosbeine, die so sexy sind … Es ist längst kein Geheimnis mehr, das High Heels genau diese Endlosbeine zaubert und für begehrenswerte Blicke der Männer sorgen. Doch es gibt sogar weitere interessante Auswirkungen. So sorgen die hohen Absätze für tatsächlich besseren Sex! Die High Heels trainiert die Beckenbodenmuskulatur, wodurch das Lustempfinden deutlich gesteigert wird.

High Heels – Purer Sex

Aus psychologischer Sicht gehen viele davon aus, dass die spitzen Absätze eine verruchte Atmosphäre schaffen. Sie strahlen aber auch Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein aus.
Es gibt sogar viele Männer, die davon träumen, einmal von einer Frau mit High Heels dominiert zu werden. Besonders die Farbe schwarz bei glänzenden High Heels erinnert dabei an die schmutzigen Fantasien aus Pornos.

Große Auswahl

Wer High Heels sucht, findet vor allem online eine große Auswahl. Unzählige Online-Shops bieten eine raffinierte Auswahl an. Besonders beliebt ist dabei shelooks.de. Einer der bekanntesten Shops für verführerische Reizwäsche und High Heels.

Wie reiner Sex

Brust raus und Bauch rein, lautet die einfachste Formel beim Tragen von High Heels. Denn die Schuhe mit den hohen Absätzen zaubern nicht nur mega lange Beine, sondern können auch den Po pushen, wodurch für zusätzlich für eine aufrechte Haltung gesorgt wird. Die meisten Männer ergötzen sich also nicht nur an den langen Beinen, sondern auch an dem erotischen Gang und die sichere Körperhaltung der Frauen.
Die Oberweite wird noch einmal zusätzlich durch die High Heels betont und erotisch gerundet …

Besser im Bett

Ob es wirklich stimmt, sei zunächst dahingestellt. Die meisten Männer glauben aber, dass eine Frau mit High Heels besser im Bett ist. Aber letztlich ist das „gut im Bett sein“, ja immer auch nur eine subjektive Empfindung. Allerdings steigt bei den Frauen die Wahrscheinlichkeit, lustvoller und intensiver einen Orgasmus zu erleben, tatsächlich durch das Tragen an. Die Beckenbodenmuskulatur wird dadurch trainiert und fördert das Empfinden.
Mittlerweile gibt es auch zahleiche Studien, die belegen, dass Schuhe mit hohen Absätzen zu schöneren Beinen verhelfen, da sich die Wadenmuskeln viel besser verteilen. Die Unterschenkel sollen schöner geformt werden. Vielleicht ein weiteres Argument für das Tragen von High Heels?
Gibt es Nachteile

Ja und Nein. Das Tragen sollte nicht übertrieben werden. Vor allem sollte darauf geachtet werden, dass das Schuhwerk nicht zu eng ist. Dennoch ist ein Vorteil sehr überzeugend. Die Trägerinnen haben ein deutlich höheres Selbstbewusstsein und das zieht sich durch alle Bereiche.

Kategorie: Mode & Lifestyle

Ich will einen Großen!

Der Wunsch vieler Männer ist es, einen großen und dicken Penis zu haben. Nicht immer sind sie von Natur aus damit beglückt. Im Internet gibt es viele Informationen, die angeblich dazu führen sollen, dass sein Glied länger wird. Meistens trifft das aber nicht zu.


Dennoch gibt es tatsächlich einige gute Möglichkeiten, mit denen der Penis einfach verlängert werden kann. Einfach bedeutet hier bei der Handhabung, zeitraubend ist das Ganze aber durchaus. Wer regelmäßig mit den Übungen oder Geräten sprichwörtlich ein paar Minuten am Tag trainiert und das für Wochen und Monate durchhält, darf sich am Ende über ein längeres Teil freuen.

Wie geht das

Tatsächlich gibt es gezielte und Übungen, mit denen sich der Penis um einige Zentimeter verlängern lässt. Um einige? Die Wirkung hängt letztlich von der Dauer und dem Trainingsprogramm ab. Wir empfehlen dazu einen Blick auf weitere Infos, wo zusätzliche Punkte aufgeführt sind.
Daneben bieten sich aber auch direkte Geräte an. Hilfsmittel, die der eine oder andere vielleicht schon kennt. Zum Beispiel die Penispumpe, eine Vakuumpumpe, wodurch das Glied mittels Unterdruck verlängert werden kann. Schon nach der Anwendung gibt es kurzfristige Ergebnisse. Auf Dauer angewandt, kann der Penis aber tatsächlich länger werden.
Eine weitere Möglichkeit ist der Glied-Strecker. Ein Extender, wobei das Gewebe regelmäßig sanft gestreckt wird. Der Vorteil: Durch die neue Zugkraft bilden sich neue Zellen, die den Penis verlängern können.

Der Erfolg?

Bei allen Methoden gibt es einen sichtbaren Erfolg. Dieser hängt aber maßgeblich davon ab, dass die Übungen regelmäßig durchgeführt werden. In der Regel über 3 – 6 Monate, damit die Erfolge auch wirklich langfristig sind.
Aber welcher Mann macht das nicht gerne. Immerhin sind das nur wenige Minuten pro Tag, die dafür anfallen. Wer es besonders reizvoll mag, kann die Übungen auch in das Vorspiel mit seiner Partnerin einbeziehen. Die eigene Partnerin wird sicherlich gerne Hand anlegen und bei dem kleinen Wunder behilflich sein.

Bergsteigen als neues Trendhobby

Früher stand das Wandern im Fokus. Vielen gilt das aber als zu langweilig. Der Kick wird gesucht, aber auch die Einsamkeit. Und genau dieses lässt sich beides beim Bergsteigen finden. Immer mehr Deutsche interessieren sich für diese Freizeitbeschäftigung.

Vielleicht wird daraus bald das nächste Trendhobby. Die Profis unterscheiden beim Bergsteigen zwei Unterschiede. Da ist zunächst das Alpinklettern auf und im Fels. Und dann noch das Bergsteigen bis zum Höhenbergsteigen. Das würde ungefähr einer Höhe von 7000 m entsprechen.

Zwei Punkte wichtig für Bergsteigen als Hobby

Lust und Laune alleine reichen nicht für das Bergsteigen aus. Körperliche Fitness ist hierbei besonders wichtig. Gesund bleiben , ist wichtig. Ein regelmäßiges Training unerlässlich. Auch die Ernährung kann dabei eine Rolle spielen. Nicht nur im Fitnessstudio, es geht auch darum, die Techniken beim Bergsteigen zu erlernen. Anfänger sollten mit dem Klettern starten.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ausrüstung. Die geht ins Geld. Finger weg von Billigangeboten. Schadhafte Teile können schnell zu einem fatalen Ergebnis beim Bergsteigen führen. Eine Beratung in einem Fachgeschäft wird daher dringend empfohlen. Verlassen Sie sich bei Beginn nicht nur auf die Tipps, die Sie vielleicht durch Zufall im Internet gefunden haben. ZU der Grundausstauung beim Bergsteigen gehören: Kleidung, massive Schuhe, Seile; Haken, Ösen. Nehmen Sie vor dem Bergsteigen Übungsstunden bei den Profis, die auch den richtigen Umgang mit dem Material näher bringen. Am besten sind für den Beginn die größeren Touren, die häufig von professionellen Bergsteigern angeboten werden.

Die Kosten beim Bergsteigen

Bergsteigen ist kein billiges Hobby. Sie können nicht einfach die Berge so besteigen. Anreisen, Übernachtungen fallen an und teilweise auch für den jeweiligen Berg eine entsprechende Gebühr. Hinzu kommen die Kosten für das Material und die Ausrüstung. Geht es später ambitioniert zu mehr als zu einem Hobby und sollen auch Berge mit der 8000er Besteigungen erklimmen werden (Riesen im Himalaya), wird das Bergsteigen zu einem Luxusgut. Alleine mit 17.000 Euro muss hier jeder für so einen Aufstieg rechnen. Zusätzlich kommen die Klettergebühren im Himalaya, die noch einmal bei um die 7.000 Euro liegen. Die Reisekosten von Deutschland liegen etwa bei 3.000 Euro. Die Ausrüstung bei 5.000 Euro. Ein Satellitentelefon sollte hierbei ebenfalls zur Ausrüstung gehören.

Bergsteigen – Viel Geld ist erforderlich

Da bezieht sich auch auf ein reines Hobby. Am Anfang steht die Ausrüstung. Ein paar Tausend Euro müssen dafür schon hingelegt werden. Kurze und Einführungen kosten weiteres Geld. Hinzu kommt noch eine Wanderausrüstung, die beim Klettern erforderlich ist. Das was wir vielfach im Filmen sehen, Menschen die mit Jeans und Shirt klettern, mag zwar auf den ersten Blick sexy und leicht aussehen, hat aber eben nichts mit der Realität zu tun. Eine detaillierte Auflistung zu den einzelnen Kosten und Materialaufwendungen für Bergsteigen als Hobby haben wir dazu bei dem Kreditgeber VEXCASH gefunden. In einem sehr spannenden Artikel wurden hier alle Einzelheiten einmal zusammengetragen. Dabei geht es natürlich auch um die Finanzierung. Ein regulärer Bankkredit ist in der Regel für das Bergsteigen nicht abrufbar. Die meisten Banken hinterfragen den Kreditbedarf. Bergsteigen gilt als risikoreich und zudem als Luxussport. Eine Kreditvergabe bei einer klassischen Bankfiliale schwer. Bei VEXCASH hingegen ließe sich ein Kurzzeitkredit (bis zu 3.000 Euro auf 90 Tage) in Anspruch nehmen.

Ganz entscheidend ist zu Beginn, dass eine komplette Ausrüstung besteht. Es wäre fatal, würde man sein Hobby nur mit einem Teil beginnen. Deshalb sollte vor dem Hobby immer die Finanzierung stehen, damit wirklich eine gute Ausrüstung vorhanden ist, auch dann, wenn das Bergsteigen nur alle paar Monate ausgeführt wird. Das eigene Leben sollte so viel Wert sein.

Körperlich und Psychisch

Die körperlichen und psychischen Anforderungen bei diesem Hobby sind sehr hoch. Abhängig sind dies Punkte von der Schwierigkeit des Berges und dem Wetter. Ausdauer, Geduld, Beharrlichkeit und eigenes Vertrauen sind wichtig.

Ganz zu Beginn ist es beim Bergsteigen wichtig, sich nicht zu überfordern. Langsam beginnen, die ganze Sache auf sich wirken lassen. Wichtig ist vor alle Geduld. Zunächst geht es darum, von den Profis zu lernen. Dazu sollte das Bergsteigen in den ersten Monaten, Jahren eigentlich nur in Gruppen erfolgen. Lebensbedrohliche Situationen sind beim Bergsteigen oft allgegenwärtig. Genau damit muss man umgehen können. Aber auch sprachliche Fähigkeiten können wichtig sein. Wer auch außerhalb von Deutschland einen Berg besteigen möchte, muss sich bei Problemen zumindest gut in Englisch verständigen können. Nicht zu vergessen, das oftmals erst eine Erlaubnis für das Besteigen eines Berges erforderlich sein kann, die natürlich auch kostet.

Bildquellenangabe: Peter Smola / pixelio.de

Mietrecht: Darf ich eine Katze halten

Darf ich nach dem Mietrecht einfach eine Katze halten? Viele sind verwirrt. Es gibt zu dem Thema Mietrecht und Katzenhaltung so viele unterschiedliche Aussagen. Tatsächlich kommen die sehr verschiedenen Aussagen wohl vor allem, aus den immer wieder erfolgten Änderungen und Urteilen der unterschiedlichsten Gerichten, die sich im Thema Mietrecht immer wieder auch mit der Katzenhaltung beschäftigt haben. Eine Zeitlang war es so, dass der Vermieter durchaus die Haltung von Katzen und Hunden im Allgemeinen verbieten durfte. Nur die Haltung von Kleintieren war im Mietrecht auch ohne Genehmigung des Vermieters möglich. Zu den Kleintieren gehörten zum Beispiel Hamster, Fische und andere kleine Tiere. Nicht aber Hunde und Katzen. Mittlerweile hat aber der Bundesgerichtshof anders in dieser Sache entschieden wodurch die Lage nun umgekehrt ist.

Mietrecht – Katze in der Wohnung

Die Entscheidung durch den BGH legt einen neuen Blickwinkel zu Grunde. Eine allgemeine Aussage des Vermieters, die eine Haltung von Katzen oder Hunden verbietet, ist im Mietrecht nun ungültig. Das gilt auch für einen pauschalen Passus im Mietvertrag. Hier dürfen Hunde und Katzen nicht einfach so ausgeschlossen werden. Das ist nun als ungültig zu betrachten.

Generell kann ein Vermieter im Mietrecht aber natürlich die Haltung von Katzen oder Hunden ausschließen. Aber nur im individuellen Fall, wenn die Katze zum Beispiel als Störfaktor gilt. Hierbei muss der Grund konkretisiert werden. Eine einfache pauschale Aussage, dass die Katze oder der Hund ein Störfaktor ist, darf der Vermieter nicht mehr tätigen. Die Chancen auf eine Katzenhaltung in der Wohnung haben sich damit nun deutlich verbessert.

Mietrecht – Zunächst mit dem Vermieter sprechen

Wer eine Katze halten möchte, sollte zunächst das Gespräch mit dem Vermieter suchen, wenn entweder nichts im Mietvertrag dazu steht oder die alte Klausel, das eine Tierhaltung ausgeschlossen ist, vermerkt wurde. Es macht häufig wesentlich mehr Sinn, ein gutes Gespräch –freundlich- zu führen und dabei die Gründe für die Tierhaltung zu nennen. Meistens führt dieser Schritt zum Erfolg. Sinnvoll kann dabei auch die Erwähnung sein, das eine Haftpflichtversicherung besteht. Diese übernimmt bei Schäden durch Katzen die Begleichung, nicht aber bei Hunden!

Was ist ein Störfaktor im Mietrecht

Wenn ein Vermieter eine Katze verbietet, muss er dafür nun einen klaren Störfaktor benennen. Das Nennen eines Grundes reicht aber nicht aus. Vielmehr muss er dabei konkret werden. Eine allgemeine Äußerung, dass der Boden der Wohnung durch die Katze -aufgrund der Lebenserfahrung des Vermieters- reicht in der Regel nicht aus. Wohl aber die Größe und die Beschaffenheit im Einzelfalle. Ein anderer Störfaktor kann ein Mieter in dem Objekt sein, der eine Katzenallergie hat. Auch das zu laute Miauen einer Katze kann als Störfaktor im Mietrecht gelten. So kommt das zum Beispiel häufig bei Katzen vor, die Taub sind und um einiges lauter (vor allem nachts) schreiben als andere Katzen.

Generell gilt somit im Mietrecht, das der Störfaktor genau benannt werden muss und das eine allgemeine Aussage keinen Bestand hat. Damit stehen die Chancen für Tierliebhaber auf die Haltung einer Katze oder einem Hund nunmehr wieder sehr gut.

Bild von Marc Boberach / pixelio.de

Kategorie: Wohnen & Leben